Hunde in Werne

Mehr Einnahmen durch Hundesteuer: Werne verzeichnet bisher sattes Plus

Eine Beagle-Hündin schaut unter einem Treppenvorsprung hindurch.
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Die Stadt Werne hat ein Plus in der Hundesteuer für das erste Halbjahr 2021 zu verbuchen.

14.033 Euro plus: Die Stadt Werne hat in den vergangenen zwei Jahren ein Plus in den Einnahmen durch die Hundesteuer zu verbuchen. Und liegt damit sogar über dem Durchschnitt im Kreis Unna.

Werne - Die Stadt Werne hat im ersten Halbjahr 2021 zehn Prozent mehr Hundesteuer (+5384 Euro) eingenommen als noch im Vergleichszeitraum 2020. Das geht aus den neuesten Zahlen des statistischen Landesbetriebes IT NRW hervor. Demnach hatte die Stadt von Januar bis Ende Juni 2021 insgesamt 59.419 Euro an Hundesteuer zu verbuchen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019 waren es 2021 sogar 30,9 Prozent Plus (+14.033 Euro).

Werne liegt im Kreis Unna auf Platz drei der größten Zugewinne

Damit liegt Werne über dem Kreisdurchschnitt von plus 4,6 Prozent. Den größten Zugewinn hat aber Holzwickede mit plus 21,7 Prozent gemacht, gefolgt 14,1 Prozent in Bergkamen. Werne folgt auf Platz 3. Auf Platz 4 folgt Fröndenberg mit plus 6,3 Prozent.

In ganz NRW haben die Einnahmen durch die Hundesteuer im ersten Halbjahr 2021 einen neuen Höchststand von 64,8 Millionen Euro erreicht. Laut IT NRW waren das 3,8 Millionen Euro bzw. 6,2 Prozent mehr als von Januar bis Juni 2020. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 sind die Hundesteuereinnahmen um 10,5 Millionen Euro bzw. 19,4 Prozent gestiegen.

In den Vorjahren 2017 bis 2020 war die Hundesteuereinnahme jeweils nur zwischen 2,7 und 1,5 Prozent jährlich angestiegen. Während einige Städte wie Köln (+298.000 Euro) oder Dortmund (+182.500 Euro) ordentlich zulegten, machten Städte wie Ahlen (-132.400 Euro) Verluste.

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