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„Werne blüht auf“ schmückt die Innenstadt – und verzeichnet einen Rekord

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Aktion Werne blüht auf
Lars Werkmeister, Geschäftsführer Werne Marketing (l.), und Andree Heimann von der Sparkasse freuen sich über „Werne blüht auf“. © Werne Marketing

Zum sechsten Mal findet die Aktion „Werne blüht auf“ statt. Die Innenstadt soll mit Blumen einladender gemacht werden. Dabei konnte in diesem Jahr ein Rekord verzeichnet werden.

Werne - Seit 2017 gibt es die Aktion „Werne blüht auf“. Dabei werden die Straßen und Plätze in der Werner Innenstadt mit Blumen geschmückt. Auch in diesem Jahr findet sie wieder statt. Dabei freuen sich die Veranstalter über einen Rekord.

35 Paten gibt es diesmal, das sind fünf mehr als im vergangenen Jahr. „Wir freuen uns, dass die Aktion wächst“, sagt David Ruschenbaum von Werne Marketing und betont, dass dies trotz steigender Preise geschehen ist. „Der Preis für die Dienstleistungen ist gestiegen. Den Preis für die Blumenpaten konnten wir aber halten.“

88 Ampeln und 14 Blumentöpfe, die zum Beispiel in der Steinstraße zu finden sind, werden bis Oktober Werne schmücken. 47 der Ampeln sind von den 35 Paten finanziert worden. Der Rest werde von anderen Sponsoren aus der Stadt bezahlt. Dazu gehöre vor allem die Sparkasse an der Lippe, die im sechsten Jahr an der Aktion beteiligt ist.

„Es soll einen Anreiz geben, in die Innenstadt von Werne zu gehen“

Andree Heimann, Leiter der Sparkasse in Werne, sagt zu „Werne blüht auf“: „Wir haben als Sparkasse gesagt, dass wir die Innenstadt unterstützen wollen und etwas Gutes machen wollen. Es soll einen Anreiz geben, in die Innenstadt zu gehen. Das ist eine gelungene Aktion.“

Lars Werkmeister, Geschäftsführer von Werne Marketing, bedankt sich: „Der Dank geht an die Sponsoren, allen voran die Sparkasse, und auch an das Team von Werne Marketing, das die Aktion geplant hat. Dass wir mehr Paten haben zeigt, dass der Zusammenhalt in Werne da ist.“

Ruschenbaum ist es wegen zum Teil vorhandenen Unverständnisses wichtig zu betonen, warum eine niederländische Firma für die Aktion beauftragt wurde. „Die Stadt hätte das auch machen können, dann wären es aber mehr Kosten gewesen.“

Die Firma komme auch nicht extra aus den Niederlanden zum Gießen, sondern fahre eine Route, die auch an anderen Städten, die auch solche Aktionen haben (zum Beispiel Hamm), vorbei führe und nutze dafür ein E-Auto. - von Tobias Larisch

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