Veranstaltung in Werne

Straßenkunst in Werne: Spektakuläre Acts stehen fest, Ticket-Verkauf startet bald

 Freuen sich auf die Straßenkunst in der Freilichtbühne (v.l.) David Ruschenbaum (Werne Marketing), Gunar Krause und Martin Zurstraßen (beide Freilichtbühne) sowie Martin Abdinghoff (Sparkassen-Stiftung).
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Freuen sich auf die Straßenkunst in der Freilichtbühne (v.l.) David Ruschenbaum (Werne Marketing), Gunar Krause und Martin Zurstraßen (beide Freilichtbühne) sowie Martin Abdinghoff (Sparkassen-Stiftung).

Das Straßenkunstfestival steigt Ende August wieder in der Freilichtbühne Werne. Mit dabei sind spektakuläre, prämierte, altbekannte und neue Acts aus elf Ländern. Der Kartenvorverkauf beginnt bald.

Werne - Nicht die Innenstadt, sondern die Freilichtbühne in Werne verwandelt sich beim Event Straßenkunst vom 27. bis 29. August wieder in eine Plattform für Künstlerinnen und Künstler. Neun Acts aus elf Ländern zeigen ihr Können in Akrobatik, Artistik, Jonglage und Musik. Darunter sind mit der schwedischen Band Faela und den Comedy-und-Feuershow-Spezialisten von Firebirds zwei altbekannte Acts dabei, wie David Ruschenbaum von Werne Marketing am Mittwoch (7. Juli) erklärte.

Zudem gibt es weitere sieben Acts, die an jedem Tag des Festivals ihr Können in einer der drei Shows zeigen. Einzigartig wird der Auftritt des Frauen-Trios „Wise Fools“ werden, verspricht der Veranstalter. „Das ist eine spektakuläre Trapez-Nummer, die wir so noch nie hatten in Werne. Die drei Frauen haben so viel Power in ihren Armen, wie wir hier alle nicht zusammen“, sagt Ruschenbaum bei der Vorstellung der Künstlerinnen und Künstler.

Spektakuläre Trapez-Nummer bei Straßenkunst in Werne

Für den Auftritt des Trios wird eine Trapez-Konstruktion mit einer Höhe von acht Metern aufgebaut. Die Freilichtbühne bietet für diese Show die perfekten Rahmenbedingungen. „Es wäre auch in der Innenstadt möglich gewesen, aber hier ist es einfacher und weniger aufwendig“, erklärt Ruschenbaum. Dass die Künstler ihren Standort nach einer gewissen Spielzeit wechseln, machte das Festival in der Innenstadt aus.

Das Trapez, das für die Künstlerinnen umfangreich abgesichert werden muss, hätte man in diesem Fall an einem Ort stehen lassen müssen. In der Freilichtbühne gibt es hingegen nur eine Bühne, auf der sich alles abspielt. Jeweils drei der insgesamt neun Acts spielen wie im vergangenen Jahr jeweils eine Show an jedem Tag.

Begrenzte Besucherzahl in Freilichtbühne

Für jede Show gibt es aufgrund von einer zusätzlichen Bestuhlung Platz für bis zu 482 Karten. An diese Besucherobergrenze gelangt man rechnerisch, wenn man alle Karten an Gruppen von jeweils zehn Personen verkaufen würde. Die maximale Besucherzahl kann sich pro Show also noch ändern. Sie kann auch noch nach oben korrigiert werden, wenn es die Corona-Lage zulässt, so Ruschenbaum

Statt in der Innenstadt findet die Veranstaltung Straßenkunst wie im vergangenen Jahr wieder in der Freilichtbühne Werne statt.

.Die Gäste werden im Gruppen- oder Familienverbund auf nummerierten Plätzen platziert. Jeweils drei Plätze daneben bleiben frei sowie die davor und dahinter liegende Sitzreihe. Die Vergabe und die Kontakthinterlegung wird geregelt durch ein Ticketsystem.

Der Ticketverkauf beginnt am Montag (12. Juli) - vornehmlich über den Online-Shop, der auf der Internetseite www.werne.de zu finden ist. Dort muss der Kartenkäufer seine Kontaktdaten für die Rückverfolgbarkeit hinterlegen. Für die weiteren Gäste, für die man Karten mitgekauft hat, wird der Kartenkäufer zehn Tage vor dem Event per E-Mail dazu aufgefordert, die Kontaktdaten zu nennen.

Darüber hinaus gibt es Karten in der Tourist-Information (Markt 19). Hier müssen Kunden dann ihre Kontaktdaten schriftlich hinterlegen und direkt die Kontaktdaten der weiteren Gäste, mit denen man die Veranstaltung gemeinsam besuchen möchte, nennen. Sollte es dort zu kurzfristigen Änderungen kommen, können die Daten vor der Veranstaltung in der Freilichtbühne aktualisiert werden.

Preise der Karten erhöht

Karten gibt es für 16,50 (Erwachsene) und 12,50 Euro (Kinder bis 16 Jahren). 50 Cent jeder Eintrittskarte fließen an die Freilichtbühne, zudem wird die Gage der Künstlerinnen und Künstler davon bezahlt, wie Ruschenbaum erklärt. Ein Hut-Geld wie man es vom Straßenkunstfestival in der Innenstadt kennt, kann es in der Freilichtbühne aufgrund der Abstandregeln zu den Acts nicht geben.

Der Veranstalter weist ausdrücklich daraufhin, dass die Karten vom Umtausch ausgeschlossen sind. Bei der Veranstaltung selbst gibt es weitere Hygieneregeln. Dazu zählt die Einlasskontrolle. Es gilt die 3G-Regel: Nur Geimpfte, Genesene oder Getestet können teilnehmen.

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