Schlechte Kritiken beim zweiten Auftritt in Dubai:

Joker Michelle sei Dank: Sandro ist eine Runde weiter

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Sandro (re.) und seine Boygroup sind eine Runde weiter.  Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de. http://www.rtl.de/cms/sendungen/superstar.html

Werne - Schlechte Kritiken von der Jury – aber trotzdem eine Runde weiter. Für den 17-jährigen Sandro Brehorst aus Werne lief es am Samstagabend beim zweiten Auftritt im DSDS-Recall in Dubai nicht ganz so gut. Am Ende war es ganz knapp für Sandro und seine Mitstreiter der Boygroup. Alle vier bleiben im Wettbewerb.

Von Shirin und Dieter Bohlen gab es für Sandros Leistungen ein Nein, H.P. Baxxter und Michelle unterstützten den Kandidaten mit einem Ja. Da die Gruppe vorher Michelle als Joker genommen hatte, zählte ihre Stimme doppelt. Glück gehabt. 

Der Auftritt fand vor der traumhaften Kulisse des Burj Khalifa, dem mit 828 Metern höchsten Gebäude in Dubai-City, statt. Auf der Bühne inmitten des Burj Khalifa Sees sang Sandro gemeinsam mit Guiseppe Riggio (22, Kaufmann aus Wiesbaden), Christian Tesch (19, Make up Artist aus Berlin), und Dominic Fritz (19, Student aus Waldbrunn) den Song „I Believe In You“ von Michael Bublé.

Die Performance des 17-Jährigen überzeugte nicht alle Jurymitglieder. Es gab bittere Kritiken. Shirin David: „Ich fand deine Leistung heute wirklich schlecht. Mir hat es überhaupt nicht gefallen. Ich frage mich, woher das auf einmal kommt. Der ganze Auftritt hat mich komplett enttäuscht.“ Auch Pop-Titan Dieter Bohlen war unzufrieden mit dem Werner: „Alles, was du da gemacht hast, ist ziemlich an mir vorbeigegangen. Da bin ich ganz ehrlich. Ein Nein von mir.“ 

Bohlen hatte bereits im Vorfeld der zweiten Runde im Recall angekündigt, dass die Jury den Druck erhöhen und bei den Kandidaten kräftig aussieben wird. „Es trifft heute bestimmt Zehn“, hatte er prophezeit. Auf Sandro und seine Boygroup traf diese Prophezeiung – dem Joker Michelle sei dank – nicht zu.

Sandro hatte laut RTL-Berichten im Vorfeld des Auftritts negativ auf sich aufmerksam gemacht. Proben seiner Gruppe sei er fern geblieben. Er sei Einzelkämpfer und könne sich mit dem Boygroup-Feeling nicht anfreunden, hatte RTL den 17-Jährigen zitiert. In der Gruppe soll schlechte Stimmung geherrscht haben.

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