"Red Ivy" aus Werne freut sich auf zwei große Gigs

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„Red Ivy“ spielen Rockmusik mit softerem Gesang.

Werne - „Das ist eine großartige Chance für Red Ivy“, sagt Gitarrist Felix Möller. Die Werner Band spielt als Vorband von Hurts, Stanfour und Sarah Connor am 10. September in Gladbeck. Aber erst einmal heißt es: Proben, proben, proben...

Das Online-Voting für das „WDR 2 Sommer Open-Air“ entschied die Band deutlich für sich. An den Moment, als am Freitag der Anruf des Radiosenders kam, erinnert sich Möller noch genau. „Das war eine Befreiung, die wahnsinnige Anspannung fiel ab.“ 

Die fünf Nachwuchs-Musiker von „Red Ivy“ um Sängerin Hannah Wetter haben ihre Wurzeln am Gymnasium St. Christophorus. Sie sind alle zwischen 18 und 22 Jahren alt. „Und nun stehen wir an der Schwelle zwischen lokaler Bekanntheit und regionalem Erfolg – unfassbar“, sagt Möller. Das zeige sich seit der Teilnahme am Wettbewerb zum Beispiel online: „Wir bekommen kontinuierlich mehr Likes auf unserer Facebook-Seite“, freut sich Möller. 

Nun stehe eine Phase der „sehr konzentrierten und intensiven Vorbereitung“ an. „Wir werden proben bis zum Umfallen“, sagt Möller. Daher bleibe für Aufregung aktuell gar keine Zeit. „Die kommt aber bestimmt, je näher das Konzert kommt.“ 

Das 30-Minuten-Konzert mit den Eigenkompositionen – Rockmusik mit softerem Gesang – zu füllen, sei nicht schwer. „Wir schaffen Programme von 45 bis 50 Minuten. Daher haben wir diskutiert, welche unserer Songs wir spielen wollen.“ 

Für die Band steht vor dem großen Gig am 10. September, zu dem bis zu 25 000 Konzertbesucher erwartet werden, am 27. August eine Art „Testlauf“ beim NRW-Tag in Düsseldorf an. „Wir sind froh, dass wir nicht direkt ins kalte Wasser geschmissen werden und dort schon einmal vor vielen Leuten spielen dürfen.“ Bisher haben die Musiker vor bis zu 200 Leuten gespielt, so Möller.

Beim finalen Voting ging die Band mit ihrem Song „Down for each other“ ins Rennen:

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