Verkehr in Werne

Radweg in Stockum: UWW sieht Gefahren für Radfahrer

 Die UWW hält den Radweg zwischen Kreisverkehr und Gersteinwerk in Stockum aufgrund seines Zustands für zu gefährlich.
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Die UWW hält den Radweg zwischen Kreisverkehr und Gersteinwerk in Stockum aufgrund seines Zustands für zu gefährlich.

Der Zustand des Radwegs in Stockum ist der UWW ein Dorn im Auge. Die Wählergemeinschaft sieht hier sogar eine Gefahr für Radfahrer - und fordert eine schnelle Sanierung.

Stockum - Über den Zustand der Radwege in Werne wird immer wieder heftig diskutiert. Und mit Blick auf das Mobilitätskonzept, das die Firma LK Argus derzeit für die Lippestadt erarbeitet, landete die ein oder andere vorgeschlagene Maßnahme zuletzt in der Warteschleife. Das dürfte im Falle des Radwegs an der Hammer Straße in Stockum anders sein - zumindest, wenn es nach dem Willen der Unabhängigen Wählergemeinschaft Werne (UWW) geht.

Denn die will an besagter Stelle eine Gefahrensituation erkannt haben. Konkret geht es um den Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr Werner Straße/ Mühlenstraße/ Sandbochumer Weg und der Einfahrt des Gersteinwerks. In einem Antrag fordert die UWW jetzt die Sanierung der Verschleißschicht. Der Grund: Der Radweg weise auf dem genannten Abschnitt „erhebliche, durchaus sicherheitsrelevante Mängel auf“. Dementsprechend sei „zur Gefahrenabwehr Handlungsbedarf gegeben.“

Auf den schlechten Zustand der Radwege hatte zuletzt auch immer wieder die „Initiative Radverkehr in Werne“ aufmerksam gemacht. Auf ihrer Internetseite präsentierte die Initiative unter anderem eine interaktive Karte der Lippestadt, auf der dutzende Stellen vermerkt waren, an denen es Defizite im Radverkehr gibt - dokumentiert mit Fotos und einer schriftlichen Erläuterung der Situation. - von Felix Püschner

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