Neue Trends beim Werner Baufrühling

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WERNE - Vom Badezimmer bis zum Dach, von der Fassadendämmung bis zur Alarmanlage - der 16. Werner Baufrühling bietet den Besuchern wieder einen kompletten Überblick rund um die Themen Haus und Wohnen.

Neben den „klassischen“ Ausstellern wie Dachdecker- oder Malermeister ist im Kolpinghaus auch Andreas Drohmann dabei. Der Diplom-Ingenieur, der seit 20 Jahren in Werne lebt, ist auf der Messe auf der Suche nach Mitstreitern: Er möchte ein neues Wohnprojekt anstoßen, bei dem auf Investoren verzichtet und von „unten nach oben“ organisiert wird.

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16. Werner Baufrühling

Er kann sich beispielsweise ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt vorstellen - bei dem die involvierten Parteien sich mithilfe eines gegründeten Vereins oder einer Genossenschaft selbst um ihre Immobilie kümmern. Bei der Stadt, so Drohmann, stoße sein Vorhaben auf Wohlwollen, auch einen möglichen Architekten habe er bereits. Nun fehlen noch die Mitstreiter, „die ein bisschen Mut mitbringen, das Projekt anzugehen“.

Aber auch, wer bereits eine eigene Immobilie hat und nicht umziehen möchte, kommt natürlich auf seine Kosten. So bekommen die Besucher beispielsweise bei Rainer und Ursula Teigel Informationen rund um das Dach. Aber auch, wer einen Balkon hat, kann sich bei ihnen Rat holen. „Gerade nach dem Winter sind Balkonsanierungen sehr gefragt“, sagt Ursula Teigel.

Auch Bettina Rauscher, ein paar Meter entfernt am Stand von Bernhard Plaß zu finden berichtet von Trends. Sie ist Innenarchitektin und kennt sich bestens im Bereich Badezimmer aus. Und die werden immer mehr zu einem Statussymbol, sagt sie. Die „normale“ Dusche hat oftmals ausgedient, gefragt sind Duschen mit Licht- und Soundsystem.

Wer noch Anregungen für die eigenen vier Wände sucht, Fragen zu möglichen Finanzierungs- oder Energiekonzepten hat, ist auch am Sonntag im Kolpinghaus an der richtigen Adresse: Die Messe ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

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