Museum sucht alte Fotos vom Einsatz der Pferde

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Hoffen auf Bilder und kreative Ideen: Museumsleiterin Constanze Döhrer (v.l.), Joseph Funhoff vom Heimatverein, „Up’n Patt“- Koordinatorin Katharina Hülscher und die Lehrerinnen Nicole Sommer und Claudia Fährenkemper.

Werne - Wie war das mit Transport und Fortbewegung in Werne, bevor das Automobil endgültig das Pferd von der Straße verdrängte? Der Frage gehen das Museum und der Heimatverein mit einer weiteren Aktion im Rahmen des Mobilitätsprojektes „Werne up’n Patt“ nach.

In einem ersten Schritt rufen Museumsleiterin Dr. Constanze Döhrer, der zweite Vorsitzende des Heimatvereins, Joseph Funhoff, und die „Up’n Patt“-Koordinatorin Katharina Hülscher die Werner auf, in Fotokisten zu kramen und Alben zu sichten. Sie möchten Fotos kopieren und sammeln, auf denen das Verkehrsmittel Pferd eine Rolle spielt: vor der Kutsche, bei der Feldarbeit oder sonstiger Spedition. 

Dabei konzentriert sich die Suche auf die Jahre 1945 bis ‘55, in der nach Beschreibung von Zeitzeugen in Werne das Pferd noch zum Alltag gehörte. 

„Mobil.45 – vom Handkarren zum Museumsmobil“ heißt das Projekt, weil in einem zweiten Schritt Schüler des St. Christophours-Gymnasiums mit den Fotos und weiteren Materialen ein Museumsmobil in Gestalt dreier Fahrradanhänger gestalten werden, mit dem Geschichte vom Pferd unter die Leute gebracht wird.

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