Schulen in der Corona-Krise

Internet-Hype in Werne angekommen: Anne-Frank-Gymnasium tanzt zu „Jerusalema“

Ob Mönche, Soldaten oder Ärzte: Auf der ganzen Welt tanzen Menschen zu dem Lied „Jerusalema“: Der Internet-Hype, der in schwierigen Zeiten gute Launen verbreiten soll, ist in Werne angekommen.

Ärzte und Krankenschwestern bewegen sich im Rhythmus: Die sogenannte „Jerusalema-Challenge“ sorgt vor allem bei Krankenhäusern für tanzendes Personal. Die Videos, die dabei und weltweit zu dem Lied „Jerusalema“ von dem südafrikanischen DJ Master KG entstehen, sorgen für einen Hype in den Sozialen Netzwerken. Das Motto dabei: Tanzen auf Abstand mit Masken, um ein bisschen Leichtigkeit und Freude in einen momentan herausfordernden und schweren Alltag zu bringen.

Nun hat es die Tanz-Challenge auch bis nach Werne geschafft: ans Anne-Frank-Gymnasium (AFG). Schüler, Lehrer, Schulleiter, Mitglieder des Fördervereins und das Verwaltungspersonal trafen sich nun an unterschiedlichen Orten der Schule, um für einen Moment gemeinsam zu tanzen und den vom Coronavirus bestimmten Alltag kurz zu vergessen.

auch Lehrer, Schulleiter sowie Mitglieder des Fördervereins und das Verwaltungspersonal an der Tanz-Challenge teil.

„Da auch der schulische Alltag derzeit für alle Beteiligten oft eine Herausforderung ist, hat auch das Anne-Frank-Gymnasium beschlossen, sich die Anspannung der letzten Wochen von der Seele zu tanzen“, heißt es vom AFG. Und das wurde in einem Video festgehalten.

„Das entstandene fröhliche Video einer ganzen Schulgemeinschaft, die in diesen Zeiten fest zusammen hält, ist ab Dienstag auf der Schulhomepage und auf den Social-Media-Kanälen der Schule zu finden und bringt mit Sicherheit auch ein wenig Freude in die heimischen Wohnzimmer“, teilen die Verantwortlichen des AFG mit.

Rubriklistenbild: © Maik Bäumer/AFG

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