Spendenaufruf von "Tuisa hilft"

Hoffnung für Souliman: 16-Jähriger benötigt noch weitere Spenden

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Patient Souliman (16) ist vom Hals abwärts gelähmt, aber die OP im Werner Krankenhaus eröffnet die Chance, vielleicht Hände und Arme mobilisieren zu können.

Werne - Erste Erfolge nach den Spendenaufruf der Stiftung "Tuisa hilft" für Souliman. Doch noch erfordert die Online-Kampagne für den querschnittgelähmten 16-Jährigen viel Hilfe.

Der Spendenaufruf für den querschnittsgelähmten 16-jährigen Souliman Arbaoui trägt nach Auskunft der Stiftung „Tuisa hilft“ erste Früchte, erfordert aber wohl noch einige Anstrengung.

7.624,93 Euro wurden bereits gespendet - Behandlung kostet 50.000 Euro

Sechs Tage nach Start der Online-Kampagne betrug das Spendenaufkommen 7.624,93 Euro. Aber: Es müssen mindestens 50.000 Euro zusammenkommen, damit der vom Hals abwärts gelähmte Junge aus Marokko nach erfolgreicher Stabilisierung der Halswirbelsäule mittels Implantat durch Dr. Nicolai El-Hindy im St. Christophorus-Krankenhaus in eine Reha-Klinik gebracht werden kann.

Hoffnung, dass Soulimann wieder Hände und Arme bewegen kann

Das wäre die mindeste Anschlussbehandlung, eine eigentlich angezeigte längere Reha würde 100.000 Euro kosten. Damit verbindet sich die Hoffnung, dass Souliman nach dem tragischen Badeunfall in seiner Heimat eines Tages Hände und Arme wieder bewegen kann. 

"Das ist erst ein kleiner Betrag, aber wir geben nicht auf und werden weiter kämpfen", sagte Karima Elbokriui von der Stiftung "Tuisa hilft".

Die Hilfsorganisation mit Sitz in Gelsenkirchen hat dazu einen Spendenkampagne via SMS (an 81190/10 Euro), Facebook gestartet und auf Youtube einen weiteren Film hochgeladen, in dem Souliman via Dolmetscher spricht.

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