Kellerbrand in der Forstbrede: Flammen erloschen zum Glück von selbst

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Der Einsatzort in der Forstbrede. Die Feuerwehr war mit 26 Kräften und sechs Fahrzeugen angerückt, weil ein größerer Brand gemeldet war, den es zum Glück nicht gab.

Stockum - Schreck in der Forstbrede: Qualm im Keller. Zum Glück erlosch das Feuer.  

Einen vergleichsweise glimpflichen Ausgang nahm am Mittwochmittag der Kellerbrand in einem Haus an der Forstbrede. Aus noch ungeklärter Ursache waren Kunststoffgehäuse der Elektroinstallation in Brand geraten, die Flammen breiteten sich aber nicht weiter aus. Die um 13.20 Uhr alarmierte Feuerwehr lobte das umsichtige Verhalten der Hauseigentümerin. Sie hatte Türen geschlossen, damit sich Qualm und Flammen nicht ausbreiten und konnte die Einsatzkräfte zielgerichtet zum Brandort weisen. 

Unter Atemschutz in verrauchten Keller 

Die Retter stellten sicher, dass kein Bewohner mehr in Haus war und rückten zügig unter Atemschutz in den verrauchten Keller vor. Draußen baute ein Trupp die Wasserversorgung aus dem Hydranten auf, andere Kameraden bliesen mit dem Lüfter den Rauch aus dem Haus. Im Kellerflur zeigte sich, dass der Brand in der Verteileranlage binnen kurzer Zeit selbst erloschen war. Vorsichtshalber kontrollierte die Feuerwehr den Bereich mit der Wärmebildkamera und schaltete wegen der beschädigten Leitungen am Hauptsicherungskasten den Strom im Gebäude ab. Gegen 14.10 Uhr war der Einsatz für die 26 Feuerwehrkräfte beendet. Die Polizei war vor Ort, Rettungsdienst und Notarzt mussten nicht eingreifen.

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