Strenge Regeln

Corona-Lockdown im November: Imbiss-Essen darf nicht vor Ort verzehrt werden

„Der Frischeprofi“ Karl-R. Heitze
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„Der Frischeprofi“ Karl-R. Heitze bietet an seinem gleichnamigem Imbiss-Stand nun ausschließlich Speisen zum Mitnehmen an - am liebsten in nachhaltigen Verpackungen. Der Verzehr von Fischbrötchen und Co. ist auf dem Markt nicht mehr erlaubt.

Nur Speisen zum Mitnehmen: Was für Restaurants gilt, ist auch für die Imbiss-Stände auf dem Wochenmarkt in Werne untersagt. Das heißt, Speisen dürfen wegen Corona nicht vor Ort auf dem Markt verzehrt werden.

Werne - Ein Fischbrötchen auf die Hand, ein paar Reibeplätzchen vor dem Imbiss-Stand essen. Das, was für viele Bürger in Werne wohl zum Wochenmarkt dazu gehört, ist nun verboten. Mit der neuen Corona-Schutzverordnung, die seit Montag (2. November) in Kraft getreten ist, gibt es auch strenge Regeln für die Imbiss-Stände auf dem Werner Wochenmarkt.

Die Beschicker wie Fischhändler Karl-R. Heitze oder Wilk sowie Marita Weber mit ihrem Imbiss-Stand dürfen die angebotenen Speisen nur noch zum Mitnehmen anbieten. Fischbrötchen, Reibeplätzchen und Co. müssen also ab sofort eingepackt werden.

Verzehr erst in Entfernung vom Wochenmarkt in Werne erlaubt

„Wie beim ersten Lockdown dürfen auch dieses Mal keine Speisen auf der Marktfläche verzehrt werden. Die Kunden dürfen erst 50 Meter vom Markt entfernt die Speisen essen“, erklärt David Ruschenbaum von Werne Marketing.

Wie die Maskenpflicht und das Einhalten des Mindestabstandes werde auch diese neue Regelung von den Marktmeisterin kontrolliert, so Ruschenbaum weiter. „Ich hoffe, die Bürger haben Verständnis dafür. Denn so sind nun mal jetzt die Regeln.“

Übrigens gilt das laut der neuen Coronaschutzverordnung des Landes NRW auch für den Abholservice bei Restaurants: In einem Umkreis von 50 Metern rund um die gastronomische Einrichtung ist der Verzehr der Speisen zum Mitnehmen verboten. (Andrea Wellerdiek)

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