Zahl der Eheschließungen und Geburten gestiegen

Das waren die beliebtesten Vornamen für Babys im Jahr 2019 in Werne 

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Symbolbild

Werne - Mehr Eheschließungen, mehr Geburten und ein beliebter arabischer Vorname: Ein Blick in die 2019-Bilanz des Standes- und Einwohnermeldeamtes.

Geburten: 33 Kinder erblickten 2019 in Werne das Licht der Welt. Sie kamen entweder im Geburtshaus oder als Hausgeburt zur Welt. Mit eingerechnet sind demnach auch Kinder, deren Eltern von außerhalb zur Geburt nach Werne kamen. Insgesamt sind nach aktuellem Stand im vergangenen Jahr 243 Kinder geboren worden, die jetzt in Werne leben. Dem gegenüber stehen 314 Sterbefälle in 2019. 

Beliebteste Vornamen: Nicht allzu häufig kommen bei den kleinen Neubürgern in Werne im vergangenen Jahr gleich mehrmals dieselben Vornamen vor. Bei den Mädchen waren Ella und Lina im Jahr 2019 die beliebtesten Vornamen. Sie wurden gleich viermal vergeben. Im Vorjahr führten Sophie, Sofie oder Sofia die Liste an. 

Bei den Jungs teilen sich fünf Namen den ersten Rang: Ahmed, Ben, Henri/Henry, Nick und Till wurden je drei Kinder von ihren Eltern genannt. Der beliebteste männliche Vorname aus dem Jahr 2018. Da war Felix der Renner. 

Eheschließungen: Im vergangenen Jahr haben sich 124 Paare in Werne das Ja-Wort gegeben, davon 61 im Stadthaus. 33 Paare gingen im Alten Rathaus den Bund der Ehe ein, 16 im Museum und neun in der Panhoff-Stiftung. Bekanntlich stand die Freilichtbühne nicht mehr als Trauzimmer zur Verfügung. Fünf Werner Paare heirateten im Ausland. 

Schnapszahl 20.2.2020 für Heirat noch verfügbar

Die Zahl der Trauungen stieg um 9 gegenüber dem Vorjahr (115). 2018 vollzog das Standesamt mehr Eheschließungen im Stadthaus (76) und deutlich weniger im Alten Rathaus (16). 

Übrigens: Wie Karin Oestermann vom Standesamt mitteilt, gibt es noch keine Vormerkungen für eine Trauung am 20.2.2020. In der Regel sind solche Daten beliebt bei Brautpaaren. „Die Erfahrung zeigt, dass viele Paare den Heiratsantrag unterm Weihnachtsbaum haben. Daher kommt der Run auf das Standesamt erst jetzt zum Jahresbeginn“, so Oestermann.

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