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Architekt stellt Pläne für den Neubau der Kita in Werne-Stockum vor

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Matthias Schade, Architekt aus Hamm, stellte die Pläne für den Neubau der Kita in Stockum dem Ausschuss vor.
Matthias Schade, Architekt aus Hamm, stellte die Pläne für den Neubau der Kita in Stockum dem Ausschuss vor. © Jörg Heckenkamp

Wann die Kita-Kinder in Stockum wieder in einen festen Bau ziehen können, ist offen. Wie dieser Bau einmal aussehen soll, darüber herrscht seit Mittwochabend Klarheit.

Werne - Nach einem Wasserschaden und Bauschäden mussten die Kinder und Erzieherinnen der Kita St. Sophia Stockum im vergangenen Jahr in ein Container-Provisorium umziehen. Wann sie wieder in einem festen Bau unterkommen, steht noch in den Sternen. Allerdings ist jetzt klar, wie dieser Bau aussehen soll.

In der Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie am Mittwochabend, 14. September 2022, stellte Matthias Schade vom Architekturbüro Eichhorst-Schade in Hamm die Planungen vor.

Auffallend: Der Neubau soll in ähnlicher Lage wie das jetzige Gebäude an der Kirchstraße gebaut werden, allerdings auf etwas kleinerem Gelände. Das Areal soll geteilt werden. Für die neue Kita soll ein Gelände von 2200 Quadratmetern inklusive Außenbereich ausreichen. Abgetrennt werden sollen rund 1400 Quadratmeter. Offenbar geht es darum, dass der Investor nicht so ein großes Grundstück entwickeln will.

Schade sagte, dass das Gebäude zweigeschossig und mit einer Fassade zum Teil aus Holz geplant ist. Das gehe mit erhöhten Anforderungen an den Brandschutz einher. Ein Laubengang und eine separate Treppe seien als Fluchtwege vorgesehen. Wann denn gebaut werden kann, wollte Ausschuss-Vorsitzender Benedikt Striepens wissen. „Erste Gespräche mit einem potenziellen Investor laufen“, antwortete Dezernent Frank Gründken. Der Ausschuss nahm die Pläne zustimmend zur Kenntnis.

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