Arbeiten in der Innenstadt: Kommende Woche Einschränkungen durch Kanalarbeiten

+
Weiter geht’s mit den Bauarbeiten zwischen dem Elfgiebelhaus und der Volksbank gegenüber. Der Graben muss kommende Woche bis dorthin gezogen werden. Autos können die Baustelle nicht mehr passieren.

Werne - Weiter geht’s mit der Neugestaltung der Innenstadt im vorletzten Bauabschnitt. Wie angekündigt, sind die Bautrupps zu Wochenbeginn aus der Pause zu Weihnachten und Silvester zurückgekehrt und setzen die Arbeiten zunächst an der Kanalisation in der Konrad-Adenauer-Straße zwischen dem Elfgiebelhaus, der Fabi und der Volksbank fort.

Kommende Woche bringt das Einschränkungen für den Anlieger- und Lieferverkehr mit sich. „Wir werden dafür den Graben vor dem Elfgiebelhaus einmal quer bis zur Fabi ziehen müssen. Dort kommen Fußgänger immer noch durch, Fahrzeuge aber nicht mehr“, erläuterte Kanalbau-Ingenieur Wilko Böcker beim wöchentlichen Baustellenrapport des Kommunalbetriebs Werne (KBW). „Der Lieferverkehr muss dann den Weg vom Kino-Kreisel aus durch die Bonenstraße nehmen.“ Die Zufahrt durch den Schlot in den abgebundenen Teil der Adenauer-Straße bleibe aber passierbar. 

Zum Auftakt haben zwei Kolonnen die beiden vor den Feiertagen provisorisch verfüllten Gruben wieder aufgerissen und setzten die Erneuerung der Hausanschlüsse fort. Zudem müssen für die Neugestaltung die Straßeneinläufe an andere Positionen gesetzt werden, wie KBW-Bauleiter Gisbert Bensch erläuterte.

Pflasterarbeiten ab Februar

 Ab kommender Woche werde das Unternehmen eine dritte Kolonne einsetzen, damit es vorangeht. Ans Pflastern geht es, erst ab dem kommenden Monat, da die Steine noch in der Produktion sind. Aktuell würden auch schon Vorbereitungen für den letzten Bauabschnitt in der Bonenstraße getroffen, den der KBW mit Rücksicht auf das Straßenfestival und die Freiluftsaison der dortigen Gastronomen erst ab September in Angriff nehmen will. „Wir haben mit der Inspektion der Kanäle begonnen, um auch dort Informationen über den Zustand der Leitungen und Hausanschlüsse zu sammeln“, berichtete Böcker. 

Informationsveranstaltung  für Anlieger

Auf dieser Basis sollen die Kanalbauarbeiter wieder parallel zu den Pflasterarbeiten ausgeschrieben werden. Sobald sich daraus eine Übersicht über die Kosten ergibt, sollen auch die Anlieger dieses Abschnitts zwischen der Partnerschaftsuhr und dem Kino-Kreisel zur Informationsveranstaltung eingeladen werden. Denn für die Sanierung der Hausanschlüsse müssen die Eigentümer aufkommen. 

Wie die Gestaltung dort aussehen soll, wird Architekt Martin Rogge als nächstes in der Sitzung am 26. Februar dem Stadtentwicklungsausschuss vorstellen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare