Welveraner Gemeinderat tagt am 24. Februar

Ex-Bürgermeister Schumacher noch einmal Thema

Ex-Bürgermeister Uwe Schumacher wird in der nächsten Ratssitzung in Welver noch einmal zum Thema.
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Ex-Bürgermeister Uwe Schumacher wird in der nächsten Ratssitzung in Welver noch einmal zum Thema.

Welver – Der Rat der Gemeinde Welver muss sich in seiner Sitzung am Mittwoch nächster Woche noch einmal mit einem Antrag von Ex-Bürgermeister Uwe Schumacher befassen. Es geht um die Aufhebung des Beschlusses vom Oktober über Schumachers Antrag. Er hatte die Anerkennung seiner hauptamtlichen Tätigkeit beim Kreis Soest und seiner Studienzeiten als für die Wahrnehmung des Amtes als Bürgermeister förderliche Zeiten gefordert.

Im Oktober hatte der Rat mehrheitlich beschlossen, sich nicht mit dem Antrag Schumachers zu befassen, ihn vielmehr als Bürgermeister aus dem Beamtenverhältnis zu entlassen. Dieser Beschluss wurde von der Kommunalaufsicht auf Schumachers Antrag hin als rechtswidrig erkannt. Es wurde ein Dringlichkeitsbeschluss notwendig, der Mitte Januar von fast allen Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderates unterschrieben worden ist. Demnach wird Schumachers Antrag auf Anerkennung der genannten Zeiten abgelehnt. Dies ermöglicht dem Ex-Bürgermeister nun, den Klageweg zu beschreiten. Wenn die Ratsmitglieder am 24. Februar um 17 Uhr in der Bördehalle zusammenkommen, zählt zudem die Errichtung der Feuerwehrgerätehauser in Borgeln, Schwefe und Scheidingen zu den zentralen Themen. Auf der Tagesordnung steht auch die Planung eines Radweges entlang des Pferdekamps. Außerdem geht es um Bebauungspläne in Welver, Vellinghausen, Schwefe, Dinker und Scheidingen. Auch das Gutachten eines Architekturbüros zu den Asylunterkünften steht auf der Tagesordnung.

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