Königsblaue Party

„An Gott kommt keiner vorbei, außer Libuda“: Schalke-Fanclub aus Welver feiert 30-Jähriges

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30 Jahre Königsblau: Die Schalke-Fans stellten sich zum Erinnerungsfoto mit Stargast Rüdiger Abramczik.

Welver – 30 Jahre weiß-blaue Fußball-Leidenschaft sind mehr als nur ein guter Grund zum Feiern – so die Überzeugung der Mitglieder des Welveraner Schalke Fanclubs „Königsblau“.

Die Feier zum runden Geburtstag fand, es könnte passender nicht sein, am Sportplatz statt. Im Vereinsheim des SV Welver war Zeit und Gelegenheit, in Erinnerungen zu schwelgen und legendären Geschichten zu lauschen. 

Eine ganze Sporttasche voll davon hatten die Schalke-Legenden Klaus Fischer und Rüdiger Abramczik mitgebracht. „Ich glaube, ich habe hier mal Fußball gespielt“, so Abramczik, „das muss aber schon ewig her sein“, erklärte er lachend.

Einsatz in der Traditionself

An seinen und Klaus Fischers Einsatz mit der Traditionself konnten sich noch einige der Festgäste erinnern. „Wir freuen uns, dass 70 unserer Mitglieder der Einladung gefolgt sind“, so die Clubvorsitzende Nadine Hänicke. 

Gemeinsam mit ihrem Stellvertreter Jörg Ulrich hatte sie die beiden Ehrengäste in der blau-weißen Runde willkommen geheißen. „Abende wie heute machen mir sehr viel Spaß“, so der ehemalige Nationalspieler, der den Kontakt zu den Schalke-Fans sehr schätzt. 

"Werde immer herzlich aufgenommen"

„Wir werden immer herzlich aufgenommen und führen viele gute Gespräche über die schönste Nebensache der Welt“, erklärt er mit einem verschmitzten Lächeln. 

Für seine Party hatte der Club von Schalke 04 ein Trikot gestiftet bekommen, das im Laufe des Abends mit einem Erlös von 250 Euro versteigert werden konnte. Der Fanclub legte selbst noch einmal 250 Euro drauf, so dass sich die Aktion „Lichtblicke“ nun über eine Spende von 500 Euro freuen kann. 

500 Euro Spende für Lichtblicke

Das war ein richtig schöner und unterhaltsamer Abend, bei dem der Fußball eine große, aber nicht die einzige Rolle gespielt hat, resümierten die Schalke-Fans. 

Der Festausschuss mit Bernhard Hille, Dieter Rosenhöfel und Manfred Sohn hatte wirklich tolle Arbeit geleistet.

Quelle: Soester Anzeiger

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