Musik in der Schwefer Kirche erklingt für den guten Zweck

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Das Orchester der Christian-Rohlfs-Realschule Soest spielte unter anderem bekannte Filmmusik.

Schwefe – „Benefiz“ bedeutet Wohltat. Beim Konzert in der Schwefer Kirche traf das im doppelten Sinne zu. Zum einen spielten und sangen die Akteure für einen guten Zweck, nämlich für den Förderverein der Kirche, zum anderen war das Konzert eine Wohltat für die Ohren.

Der Vorsitzende der Freunde und Förderer der Severin-Kirche Eric Tankink freute sich sehr, neben dem Schulorchester der Christian-Rohlfs-Realschule Soest auch die Familie Vogel willkommen zu heißen, die bereits in den Vorjahren für begeisterten Applaus des Publikums gesorgt hatte. Besonders die Duette von Lia Freiling (Klavier) und Jeremias Vogel (Altsaxophon) sowie Ute Vogel (Violoncello) und Klaus Schneider (Klavier) zeigten einmal mehr die hohe Qualität der Darbietungen. 

Die Musikgruppe KontraPunkt unter der Leitung von Georg Twittenhoff sang vier sehr unterschiedliche Stücke.

Auch die Schwefer Musikgruppe „KontraPunkt“ unter der Leitung von Georg Twittenhoff hatte aus ihrem Repertoire vier sehr unterschiedliche Stücke mitgebracht, die die komplette Bandbreite der Musikerinnen unter Beweis stellten. „Over the Rainbow“ und „Jesus Christ, you are my life“, aber auch die deutschen Stücke und das gemeinsame Lied „Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen” kamen bei den Zuhörern sehr gut an. 

Sie sind über 40 Musiker, die Schüler der Christian-Rohlfs-Realschule, die ebenfalls für den guten Zweck ihre Instrumente erklingen ließen. Ob Harry Potter, Game of Thrones, den Ed Sheeran Song „Perfect” oder die Titelmelodie von „The Beauty and the Beast” als Zugabe, „es ist eine Wonne, ihnen zu lauschen“, kommentiere eine Zuhörerin. „Und wenn es dann noch für einen guten Zweck ist, macht es gleich doppelt Spaß.“ 

Spaß an ihrem Tun, hatte ohne Frage auch die Familie Vogel. „Wir sind eine ganz normale Familie und machen nicht jeden Abend Hausmusik“, sagte Vater Jörg zum Publikum, aber dass Musik bei den Vogels eine ganz besondere Rolle spielt, steht außer Frage. Für den Schlussakkord war Jadwiga Markosz an der Orgel zuständig.

Quelle: Soester Anzeiger

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