Zahlreiche Besucher genießen Auftakt von „Ascheberg trifft sich“

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Für die Musik sorgte die Gruppe "Firebird".

Ascheberg - Der Auftakt von "Ascheberg trifft sich" auf dem Katharinenplatz in Ascheberg war am Donnerstagabend gut besucht. Die Besucher verbrachten dort einen gemütlichen Feierabend. Für die Musik sorgte die Gruppe "Firebird".

Man nehme gute Musik, eine tolle Location, Essen und Trinken – fertig ist das Erfolgsrezept für einen gelungenen Abend, schwärmte eine Besucherin am Donnerstagabend. Genau wie viele andere hatte auch sie sich auf dem Katharinenplatz eingefunden. Denn hier traf sich Ascheberg. Nicht zum ersten Mal, allerdings erstmalig in diesem Jahr. Denn nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, ließen Lutz Walter und Ascheberg Marketing das gesellige Zusammentreffen in die nächste Runde gehen. 

Für Martin Bußkamp, Geschäftsführer Ascheberg Marketing, war es übrigens ein Debüt. Denn als Nachfolger von Melanie Wiebusch begrüßte er erstmals ganze Generationen auf dem Katharinenplatz zu dem munteren Stelldichein. Dabei hielt er sich nicht mit langen Reden auf, denn die Musiker warteten schon auf ihren Einsatz. 

Dieser Abend kam bestens an: Nette Menschen, gute Musik, ein Gläschchen zu trinken, so lässt sich der Feierabend bestens genießen. Der Startschuss von Ascheberg trifft sich war mehr als gelungen.

Als die Gruppe „Firebird“ auf der Bühne aufspielte, schnippten Finger und wippten Füße im Takt. „Eine der ältesten Coverbands Nordrhein-Westfalens übrigens, die sich 1963 zur Zeit der Beatles und Stones gründete“, verriet Initiator Lutz Walter. Vor allem jedoch begeistere die Band dadurch, dass sie das Publikum mitriss, zum Mitsingen animierte und eine mehr als solide Performance ablieferte. 

„So lässt sich der Feierabend echt bestens genießen“, stieß Christa Frenster begeistert mit Freunden an. Auch Kerstin Becker hatte nach der Arbeit direkt einen Stopp auf dem Katharinenplatz eingelegt. „Es ist doch so einfach die Bürger glücklich zu machen, gute Musik, eine gesellige Runde und ein Gläschen zu trinken“, frohlockte Karin Esselmann und tauchte mit einer Freundin in der Menge ab.

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