Ursache nach Brand in Herbern noch unklar

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Herbern - Neue Erkenntnisse über die Ursache des Wohnhaus-Brandes am Montagmorgen in Herbern liegen der Kreispolizei Coesfeld derzeit noch nicht vor. Das bestätigte gestern der Leiter der Pressestelle, Rolf Werenbeck-Ueding, auf Nachfrage.

Wie berichtet war bei dem Brand an der Ondrup-Nordicker Straße die 66-jährige alleinige Bewohnerin des Hauses ums Leben gekommen. Das Haus ist unbewohnbar. Das Brandgutachten der Kriminalpolizei Lüdinghausen und eines Gutachters werde voraussichtlich erst in der nächsten Woche Erkenntnisse bringen, ergänzte der Polizeisprecher. Über die Todesursache soll eine Obduktion Aufschluss geben.

Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei 

Bei dem Großeinsatz am Montag unterstützten elf Feuerwehrleute aus Werne die 35 Einsatzkräfte der drei Ascheberger Löschzüge. Die Kreispolizei Coesfeld war ebenfalls mit zahlreichen Beamten vor Ort. Auch Kreisbrandmeister Christoph Nolte eilte zum Einsatzort. 

Mit Atemschutzmasken verschafften sich die Feuerwehr Zugang zum stark verqualmten Wohnhaus. Die Befürchtung, dass sich neben der Bewohnerin eine weitere Person in dem Haus aufhält, bestätigte sich nicht. Nachdem die Bewohnerin geborgen war, gingen die Feuerwehrkräfte an die Löscharbeiten. Wiederbelebungsversuche durch eine Notärztin blieben vergeblich.

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