Team „Bleifuß“ gewinnt die Kart-Dorfmeisterschaft in Herbern

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28 Teams kämpften um die Sieger-Pokal.

Herbern - Da war der Name wohl Programm: Team „Bleifuß“ mit Dietmar Rauh, Thomas Beyer, Thomas Rehwinkel und Marc Besseler räumte am Ende eines langen, heißen Renntages den Siegerpokal der Kart-Dorfmeisterschaft des MSC Herbern ab.

Den zweiten Platz sicherte sich „RG Brochtrup Westrup“. Den Pokal für Rang drei nahm der MSC Erlbachtal Drensteinfurt mit nach Hause und „Carmageddon“ ließen auf Platz vier immerhin auch noch 24 Mannschaften hinter sich.

Als Siegesprämie strichen das schnellste und zweitschnellste Quartett unter 28 Teams nicht nur Gutscheine für 50 beziehungsweise 30 Liter Gerstensaft, sondern auch jeweils einen gesponserten Helm ein. Auch für die beiden anderen Teams gab es Gutscheine für ihre flüssigen Prämien.

Kart-Dorfmeisterschaft in Herbern 

Vom frühen Morgen an waren auf dem Gelände des Motorsportclubs am Südfeld die Karts zunächst in der Vorrunde unterwegs. Jeder Fahrer durfte mindestens zweimal auf die Kurvenstrecke, erläuterte der zweite Vorsitzende Karsten Wesp. In der Zwischenrunde waren 16 Rennquartette auf der Piste und kämpften um die vier Startplätze des Finales. Rund 200 Besucher sahen spektakuläre Rennaktionen, die Wesp für das fachkundige Publikum moderierte. 

Mitmachen konnten Teilnehmer ab 16 Jahren, erläuterte er. Viele Kartfahrer kamen auch aus Werne, Drensteinfurt und Ascheberg nach Herbern und steuerten die rund 60 Stundenkilometer schnellen Karts des MSC über die Strecke. Am häufigsten war aber wohl der Sprühwagen mit dem Wassertank auf der Piste, um die Staubwolken einzudämmen.

Familiäre Atmosphäre

„Es waren mehr Teams als vergangenes Jahr dabei und auch mehr Zuschauer“, zog Pressewartin Jennifer Schoppmann nach der Veranstaltung in familiärer Atmosphäre eine erfreuliche Bilanz. Für einen gelungenen Ablauf war im Vorfeld der Dorfmeisterschaft allerdings auch schon so mancher Schweißtropfen der MSC-Mitglieder geflossen. So wurden Strecke und Karts präpariert und zwecks Beschattung der Zuschauerplätze eigens ein Fallschirm-Sonnensegel aufgezogen. Für die Stärkung der Gäste gab es an Getränke-, Imbiss-, Kuchen- und Eisständen reichlich Auswahl.

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