Tanz-Gala der Musikschule verzaubert das Publikum

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Die Jüngsten verzauberten ihre Zuschauer als niedliche Fliegenpilze.

Ascheberg/Lüdinghausen - Die Musikschule Ascheberg hatte am Wochenende zu einer „Reise in den Zauberwald“ eingeladen, den Tanzschüler aller Sparten in zwei Aufführungen farbenprächtig auf der Bühne Gestalt annehmen ließen.

Erstaunlich, was sich da alles in Lüdinghausen tummelt: Elfen, Vampire und allerhand exotisches Getier waren auf der Bühne der Realschule zu bestaunen. 

 Poesie hat viele Gestalten. Am Samstag und Sonntag kam sie in Tanzschuhen daher. Gut 130 Tanzschüler aus Ascheberg und Herbern brachten mit ansprechenden Choreografien und fantasievollen Kostümen ganz unterschiedliche Stimmungen auf die Bühne der Realschul-Aula. 

Gut ein Jahr hatten die 26 Gruppen unter Leitung von Anika Brauckmann, Nanon Celcula, Helene Hellmich, Nora Lux-Claespeter und Ali Abas ihre Tänze geprobt. 

130 Tanzschüler auf der Bühne

Gemeinsam hat das Tanzlehrer-Team die verschiedenen Darbietungen von Ballett über Modern Dance bis Breakdance in eine Geschichte integriert, in der ein Mädchen in einen Zauberwald gerät und dort auf allerhand schillernde Wesen trifft. 

Im ersten Programmteil begegnete sie Elfen, Cinderellas und bunten Kolibris, aber auch wilden Piraten und Cowboys. Zudem eroberten die jüngsten Tänzerinnen als niedliche Fliegenpilze die Bühne und die Herzen der Zuschauer. 

Nach der Pause ging es jedoch düsterer zu. Es regnete Sterne, die Glühwürmchen tanzten, und gefährliche Nachtwesen tummelten sich auf der Bühne. Die Zuschauer in den zwei gut besuchten Aufführungen bedachten die Akteure mit anhaltendem, begeistertem Applaus. 

Donnernder Applaus vom Publikum

Diesen hat Tanzlehrerin Nanon Cecula vom Ascheberger Publikum allerdings zum letzten Mal genießen dürfen. Sie wechselt nach Paderborn und übergibt ihre Gruppen an ihre Kollegin Anika Brauckmann. Publikum spendet anhaltenden Beifall „Ich werde die Kinder sehr vermissen, denn ich habe gerne mit ihnen gearbeitet. Auch die Zusammenarbeit mit der Musikschule war immer gut“, betonte Cecula. Sie war drei Jahre in Ascheberg tätig und zeigte sich mit der Leistung ihrer Elevinnen bei der Aufführung zufrieden. 

Stolz auf „seine“ Schüler und die gut gelungene Organisation der Veranstaltung durch das Tanzlehrer-Team war auch Musikschulleiter Christoph Hönig. „Dem Applaus brauche ich nichts hinzuzufügen. Ihr habt das toll gemacht“, lobte er.

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