Radtour auf der Spur "des letzten Wolfes"

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Die Bronzefigur am Westerteich steht auf der Schlösserachse für den touristischen Wert des Wolfes.

Herbern - Im Rahmen des Programms der Schlösserachse Nordkirchen und Westerwinkel findet am Sonntag, 30. September, von 11 bis 13 Uhr eine Radtour auf den Spuren des „letzten Wolfes in Westfalen“ für die ganze Familie statt.

Begleitet wird die Tour von Birgit Stephan, Mitarbeiterin des Naturschutzzentrums des Kreises Coesfeld, die den Teilnehmern auch viele interessante Informationen zum Leben und Rückkehr des Wolfes geben wird und auch zur alten Geschichte, die sich fast wie ein Krimi liest, als es im Winter 1835 darum ging, wer den letzten Wolf in Herbern erlegt und somit Anspruch auf das ausgesetzte Schussgeld hatte. 

Ein zentrales Thema wird auch die Rückkehr des europaweit geschützten Wildtieres sein. Inzwischen gibt es wieder zahlreiche Wölfe in Deutschland, das ein oder andere Mal war er bereits in NRW auf „Stippvisite“. Aber was heißt das für uns? Antworten dazu gibt Birgit Stephan. 

Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. Die Kosten betragen für Erwachsene drei Euro, Kinder zahlen nichts. Voraussetzung sind verkehrstechnisch intakte Räder, Fahrradhelme werden empfohlen.

Anmeldung bei Ascheberg Marketing

Eine Anmeldung für die Tour ist beim Ascheberg Marketing unter der Rufnummer 0 25 93/63 24 sowie auch per E-Mail an info@ascheberg-marketing.de möglich.

WA TV begab sich 2008 auf die Spur des letzten Wolfs.

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