Profilschule in Ascheberg präsentiert sich Viertklässlern

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Angehende Fünftklässler testen beim Tag der offenen Tür in der Profilschule die Tablets für den medialen Unterricht.

Herbern - Angehende Fünftklässler und ihre Eltern nutzten am Samstag den Tag der offenen Tür an der Profilschule in Ascheberg, um sich über das pädagogische Angebot und über das Schulleben informieren zu lassen.

„Wir lernen selbstständig, gemeinsam und leistungsbewusst“, brachte der Schulleiter Jens Dunkel die tragenden Säulen des Schulkonzepts auf den Punkt. 

Tag der offenen Tür in der Profilschule Ascheberg

Mit kleinen Einspielfilmen oder auch mit kurzen Erfahrungsberichten erläuterten die Schüler den Besuchern das Schulleben. Wie Hannah Lütkenhaus zum Beispiel, die nach der Klasse 10 zur Friedensschule nach Münster wechselte und sich dort schnell einlebte. Andere Abgänger wählten direkt eine berufliche Ausbildung.

Infostände im Schulgebäude

Überall im Schulgebäude, in der Mensa, in Klassen- und Fachräumen oder in den Foyers hatten die Jungen und Mädchen ihre Infostände aufgebaut. Dort demonstrierten sie anschaulich die Arbeits- und Projektergebnisse aus den Jahrgangsstufen Fünf bis Zehn sowie viel Informatives zum Unterricht und zum pädagogischen Konzept. Jedes Kind habe die Möglichkeit, anhand der vielfältigen Lern- und Themenangebote eigene Potenziale zu entdecken, erklärte die Lehrerin Susanne Wachholz zusammen mit Marlen Krause und Franziska Suntrup. Die beiden Siebtklässlerinnen erläuterten die Wahlmöglichkeiten des Werkstattunterrichts. Bereiche sind Französisch, Gesellschaftslehre und Wirtschaft, Natur und Umwelt oder Darstellen und Gestalten. 

Auch Förderverein der Profilschule stellt sich vor

Infos gab es ferner zur Klassenfahrt nach London oder über Praktika etwa zum Bereich „sozial genial“. An den Ständen der Jahrgänge fünf und sechs wurden die fachübergreifenden Themenbereiche „Tiere“ und „Wasser“ präsentiert. In den seit Schuljahresbeginn multimedial ausgestatteten und modernisierten Räumen des Jahrgangs Fünf konnten sich potenzielle Profilschüler an Tablets versuchen. Die Jahrgänge Neun und Zehn informierten wiederum über die Möglichkeiten der sprachlichen Qualifizierungen wie etwa Cambridge- oder DELF-Zertifikate. Und weil die Schüler selbst am besten wissen, wo es lang geht, führten jeweils dreiköpfige Schüler-Teams die Besucher in Gruppen durch die Schulgebäude. Außerdem stellten sich der Förderverein, die Schulsozialarbeit sowie der Schulsanitätsdienst vor.

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