Profilschüler zeigen Projektarbeiten zur Infrastruktur

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Stephan Ronge (li.) hat mit den Abgängern der Profilschule im Technikunterricht die Infrastruktur thematisiert. Entstanden sind anschauliche Modelle, die über das Thema informieren.

Ascheberg - Der Abschlussjahrgang 2017 der Profilschule hat sich im Technikunterricht mit dem Thema "Infrastruktur" auseinandergesetzt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind aktuell im Bürgerforum des Rathauses Ascheberg ausgestellt.

Das Resultat: eine mehr als ansprechende und vor allem anschauliche Präsentation, die noch bis zum 2. Februar zu sehen ist. Der Plan von Aushilfslehrer Stephan Ronge ist aufgegangen. Er hat seine Schüler für das Fach „Technik“ begeistert. „Strom, Wasser, WLAN sind Dinge, die heute selbstverständlich sind“, sagte Schulleiter Jens Dunkel in seiner kurzen Ansprache. Stephan Ronge hat seine Schüler rund ein Schuljahr experimentieren lassen. Mit Werkzeug, Farbe und viel Ideenreichtum. Auf diese Weise haben die Mädchen und Jungen, teilweise sogar in ihrer Freizeit, die Infrastruktur aller drei Ortsteile sichtbar gemacht. 

Profilschüler geben Input für Infrastruktur

Sie haben ihre Heimat maßstabsgetreu nachgebaut, Ausschnitte durch extra Module erklärt und dabei gleichzeitig auch noch Input geliefert. Denn auf einem der großen Modelle strahlen die Häuser in Ascheberg in knalligem Pink. Ein Nein ihres Lehrers haben die Schüler hier nicht gelten lassen. Sie begründeten ihre Farbwahl mit mehr Popularität, damit, dass der Ort so moderner und innovativer wirke und sich dieses wiederum positiv auf die Wirtschaft auswirke. Das Herberner Restaurant Nikos gehört für die Jugendlichen ganz klar zur Infrastruktur, da es in ihren Augen die Grundversorgung sichert. 

Einblick in Angebot der Profilschule

Die selbstbewusste Herangehensweise und die schlüssigen Erklärungen für ihre Entscheidungen gefielen Stephan Ronge. Die Besucher waren begeistert. „Schade nur, dass es nicht mehr Gäste sind, vor allem für zukünftige Profilschuleltern wäre das sehenswert. Sie erhalten mit dieser Arbeit beste Einblicke über das was an dieser Schule geleistet wird“, so ein Besucher. Denn sichtbar wird nicht nur Unsichtbares, „sondern auch, wie selbstständig diese Schüler sind“, lobte die stellvertretende Bürgermeisterin Maria Schulte-Loh die Präsentation

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