Pfarrer Günther Lube geht in den Ruhestand

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Pfarrer Günther Lube geht in den Ruhestand.

Herbern - Pfarrer Günther Lube geht zum 1. Februar in den Ruhestand. Das bestätigte der Seelsorger am Freitag auf Anfrage des WA.

Im Sommer 2017 war der gebürtige Herberner zurück in seinen Heimatort gezogen, um mit einer halben Stelle das Seelsorger-Team der Pfarrei St. Lambertus in der Nachfolge von Pfarrer Joseph Vazhappandiyil zu verstärken. Die andere Hälfte der Stelle widmete Lube auf Wunsch von Bischof Dr. Felix Genn seinen Aufgaben als Präses der historischen Schützenbruderschaften. 

Kürzer treten nach 40 Jahren

Am 16. September 2017 wurde Günther Lube in Herbern eingeführt und stellte sich einen Tag später beim Patronatsfest in Ascheberg den Mitgliedern der Kirchengemeinde vor. Zuvor hatte er 22 Jahre lang die Gemeinde St. Agatha in Gronau-Epe seelsorgerisch betreut. Kurz vor Erreichen der Altersgrenze von 63 Jahren im Januar und aus gesundheitlichen Gründen hatte Pfarrer Lube den Antrag auf Ruhestand gestellt, dem Dr. Felix Genn per bischöflichem Schreiben jetzt entsprach. 

Weiterhin Unterstützer

Vom 1. Februar an wird der Seelsorger nach 40 Jahren kirchlichem Dienst kürzer treten. Das Seelsorger-Team um Gemeindepfarrer Stefan Schürmeyer werde seine Aufgaben als Emeritus mit übernehmen, sagte Lube der Redaktion. Auch künftig werde er aber – wie es in der katholischen Kirche üblich sei – das Team mit einem Sonntagsgottesdienst und gelegentlicher Hilfe weiter unterstützen.

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