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Osterfeuer der Pfadfinder gut besucht

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Zahlreich kamen die Gäste zum Osterfeuer der Pfadfinder an der Ferdinand-Kortmann-Straße. © Paschedag

NORDKIRCHEN - Für die Pfadfinder ist es ein Höhepunkt ihres Jahres. Für die Nordkirchener eine liebgewonnene Tradition: Auch an diesem Ostersonntag entzündeten die Pfadfinder das Osterfeuer an der Ferdinand-Kortmann-Straße.

Marius Gregg, Leiter der deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg in Nordkirchen, war schnell sehr zufrieden mit der Veranstaltung, die etwa 150 bis 200 Besucher angelockt hatte. „Es ist perfektes Wetter, es sind viele Leute da und der Boden ist trocken – also haben wir optimale Bedingungen“, sagte er.

Trocken war nicht nur der Boden, sondern auch die Tannen – Weihnachtsbäume vom vergangenen Jahr, die die Pfadfinder gesammelt hatten. „Wir haben die Tannen trocken gelagert und sie erst am Samstag aufgeschichtet, damit sich keine Tiere in dem Holzhaufen einnisten“, berichtete Gregg.

Das Aufschichten der Tannen war übrigens nicht die einzige Aufgabe, die die Pfadfinder am Tag vor dem Osterfeuer hatten: Sie verkauften auch wieder im Mühlenpark Ostereier. Als am Sonntagabend das Feuer brannte, freuten sich nicht nur die Pfadfinder über die lodernden Flammen. Auch die Besucher genossen die gemütliche Atmosphäre am Feuer – schließlich kennen viele der Besucher sich untereinander, treffen Freunde und Bekannte.

Für die ältesten Pfadfinder war der Abend übrigens noch nicht vorbei, nachdem die Besucher gegangen waren: Sie hielten Brandwache. - nip

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