Neujahrsempfang: Neuer Pastoralplan für Pfarrei St. Lambertus 

+
Pfarreiratsmitglied Elke Niesmann (vorne links im Bild) begrüßt die Gäste mit einem Gläschen Sekt beim Neujahrsempfang im Pfarrheim St. Benedikt. Zuvor hatte Pfarrer Stefan Schürmeyer (rechts im Bild) in der St. Benedikt Kirche die Gemeindemitglieder auf das neue Jahr eingestimmt.

Herbern - Der traditionelle Neujahrsempfang der Pfarrei St. Lambertus fand in diesem Jahr in Herbern statt. Die Fertigstellung des Pastoralplanes steht in diesem Jahr auf der Agenda der Kirchengemeinde.

„Die Findungsphase der Pfarrei St. Lambertus ist nach der Kirchenfusion vor vier Jahren abgeschlossen. Ich glaube, dass wir jetzt bereit sind, neue Wege zu gehen“, sagte Pfarrer Stefan Schürmeyer am Sonntagabend während des Neujahrsempfangs in der St. Benedikt Kirche. 

Besonders erfreut war der leitende Pfarrer über die gut gefüllten Kirchenbänke mit Gemeindemitgliedern aus den drei Ortsteilen Ascheberg, Davensberg und Herbern. 

Auch Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (rechts im Bild) war beim Neujahrsempfang unter den Gästen.

Mit dem neu gewählten Pfarreirat soll bis zu den Sommerferien der Pastoralplan verabschiedet werden. Nach dem Weggang von Pfarrer Carsten W. Franken liegt dieses Projekt seit über eineinhalb Jahren halb fertig in der Schublade. „Mein Anliegen ist es auch, Dinge gemeinsam zu machen. Der Plan muss überarbeitet werden, und ich hoffe hier auf eine gute Gemeinschaft“, sagte Pfarrer Schürmeyer im Rahmen seiner Ansprache. 

Nach dem offiziellen Teil ging es zum Sektempfang ins Pfarrheim. Hier begrüßte Pfarreiratsmitglied Elke Niesmann die anwesenden Gäste. Bei Gebäck und Getränken kamen die Gäste ins Gespräch. Elke Niesmann und Reinhard Hartwig vom Pfarreirat erklärten, was der Pastoralplan in der Gemeinde bewirken soll. 

Viele Menschen erreichen 

„Mit der Fertigstellung möchten wir möglichst viele Menschen und Gruppierungen erreichen, um das Gemeindeleben mit Leben zu füllen“, betonte Elke Niesmann.  Auch Reinhard Hartwig weiß, wovon er spricht, er ist schon in der zweiten Legislaturperiode im Pfarreirat tätig. „Das Gerüst für den Pastoralplan steht bereits. Hier ist auch nichts in Stein gemeißelt. Wir müssen alles auf den aktuellen Stand bringen und schauen, was ankommt“, so Hartwig. 

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare