Staatssekretär besucht Ascheberg

Ministerium sagt Profilschule Unterstützung zu

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Staatssekretär Mathias Richter (4.v.li.) besuchte die Ascheberger Profilschule.

Ascheberg - Die Profilschule Ascheberg, erste Gemeinschaftsschule in NRW, hat eine gesicherte Perspektive. Das bekräftigte am Mittwoch Mathias Richter, Staatssekretär im Düsseldorfer Ministerium für Schule und Bildung, bei seinem Besuch in Ascheberg.

Nach Ende des Schulversuchs 2020/21 folge dann der geregelte Übergang zur Sekundarschule. Auch bei einer Zweizügigkeit, so das Mitglied des FDP-Landesvorstands, sei dies ein schulrechtlich gesicherter Pfad.

 Für den Schulträger legte Bürgermeister Dr. Bert Risthaus ein klares Bekenntnis zur Profilschule ab. „Wir sind bereit, zu investieren“, betonte er. 2018 sollen 60 000 Euro in die digitale Ausstattung von drei Klassenräumen für den neuen Fünfer-Jahrgang aufgewendet werden. 

Lina Lüningmeyer und Hannah Lütkenhaus stellten ihre Projektarbeit, ein Solarmobil, vor.

Mathias Richter, der auf Initiative des Ascheberger Landtagsabgeordneten Dietmar Panske (CDU) gekommen war, nahm sich Zeit und zeigte sich am Ende beeindruckt. „Es funktioniert gut, die Schule wird breit getragen“, sprach er unter anderem die Rückendeckung für den Schulträger durch die Politik an. Das werde in Düsseldorf wahrgenommen.

„An der Schule wird in besonderer Weise Wert auf die Förderung der unterschiedlichen Talente gelegt“, sah er das Wort von Schulleiter Jens Dunkel „500 Schüler, 500 Chancen“ bestärkt.

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