Kulturverein „Kukaduh“ zieht Bilanz nach erfolgreichem Jahr

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Der Vorstand des „Kukaduh“(v.l.): Schriftführerin Marie-Luise Koch, Beisitzer Peter Sommer, Kassenführerin Petra Drees, Vorsitzende Heidi Arendt und Beisitzerin Ute Nies. Es fehlt die 2. Vorsitzende Martina Seiler.

Ascheberg - Steigende Mitgliederzahlen, volle Kassen, ein attraktives Programmangebot: Der „Kukaduh“ kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückschauen. Damit das so bleibt, wird der Vorstand in der bisherigen Besetzung seine Arbeit weiterführen.

Bei der Jahreshauptversammlung des Ascheberger Kunst- und Kulturvereins am Dienstag in der Gaststätte „Breilklause“ stellten sich drei Amtsinhaber erfolgreich zur Wiederwahl. „Wir haben es geschafft, im vergangenen Kulturjahr wieder in allen drei Ortsteilen Programme anzubieten. Das ist uns sehr wichtig. Und es ist uns gelungen, Veranstaltungswünsche unserer Mitglieder zu erfüllen“, freute sich Heidi Arendt, die auf ihr erstes Jahr als Vereinsvorsitzende zurückschaute. 

Die positive Entwicklung bestätige auch Schriftführerin Marie-Luise Koch mit ihrem Jahresrückblick: Sie berichtete von vielen ausverkauften Veranstaltungen mit insgesamt 1101 Besuchern und guten Resonanzen auf das Programm. „Wir haben nicht nur oft ein volles Haus, sondern auch volle Kassen“, bestätigte Schatzmeisterin Petra Drees in ihrem Kassenbericht. 

Ausgezeichneter Kabarettist kommt im Oktober

Aktuell zählt der „Kukaduh“ 102 Mitglieder. Damit ist ein deutlicher Anstieg zum Vorjahr (81 Mitglieder) und 2014 (58 Mitglieder) zu verzeichnen. Keinerlei Beanstandungen hatten die Kassenprüfer Gabi Sommer und Ida Ölschläger zu vermelden. So wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Unter Leitung von Heidi Arendt wählte die Versammlung Martina Seiler als zweite Vorsitzende, Ute Nies als Beisitzerin und Petra Drees als Schatzmeisterin jeweils einstimmig für eine weitere Amtszeit. 

Heidi Arendt gab noch eine Ausblick auf geplante Veranstaltungen: Es steht eine Fahrt ins Lichtmuseum nach Unna auf dem Programm; im September wird die Schauspielerin Heike Feist bei einem Theaterabend auf Ringelnatz‘ Spuren wandeln und im Oktober gibt es Kabarett mit Frank Fischer. „Der Mann hat schon 18 Preise bekommen. Der muss also gut sein“, meint die erste Vorsitzende.

"Kinder und Jugendliche stehen im Fokus"

Aus den Reihen der gut 30 Besucher wurde angeregt, künftig wieder Musikveranstaltungen anzubieten. Darüber hinaus wurde die Teilnahme des Vereins an einem geplanten Projekt von Ascheberg Marketing diskutiert. „Nach wie vor stehen bei uns ja Kinder und Jugendliche im Fokus. Und deswegen wollen wir unsere ‚volle Kriegskasse‘ dafür verwenden, Aktionen für sie zu finanzieren“, erklärte Peter Sommer, Beisitzer des „Kukaduh“.

So wird der Verein in diesem Jahr ein Projekt gegen Alkoholmissbrauch für die zehnten Klassen der Ascheberger Schulen sowie Lesungen oder Kinderopern für die Grundschulen sponsern. „Damit sind die Vereinsbeiträge gut investiert“, findet Sommer.

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