Kirchenchor St. Benedikt bestätigt seinen Vorstand im Amt

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Der Vorstand des Kirchenchores bleibt im Amt: (obere Reihe v. l.) Kirsten Thiemann, Uwe-Reiner Bochmann, Roswitha Schröer; (untere Reihe v. l.) Elisabeth Brochtrop, Elke Niesmann, Leni Hagenkötter und Anita Bernsmann.

Herbern - Für die Wiederwahl des Vorstandes sprachen sich die Mitglieder des Kirchenchores St. Benedikt in der Generalversammlung am Mittwochabend im Pfarrheim an der Bergstraße aus. Der Chor setzt damit auf Kontinuität.

Die erste Vorsitzende Elke Niesmann konnte neben den zahlreich erschienen aktiven und passiven Chormitgliedern auch Chorleiter Uwe-Reiner Bochmann begrüßen. Dieser dankte den Anwesenden in herzlichen Worten für die gemeinsam geleistete Probenarbeit und gelungenen öffentlichen Auftritte. In einem Rückblick auf das vergangene Jahr erinnerte die Vorsitzende an das Konzert in der St. Benedikt-Kirche zum Jahresbeginn und die zahlreichen Gottesdienste, die durch den Kirchenchor musikalisch mitgestaltet wurden.

Aber neben dem Rückblick auf den kirchenmusikalischen Auftrag des Chores entlockten die Erinnerungen an persönliche Jubiläen der Mitglieder und das gesellige Chorleben noch so manchem Versammlungsteilnehmer ein Schmunzeln – der Jahresausflug nach Berlin war dabei bei allen Mitgliedern in besonderer Erinnerung geblieben. „Die Chorfahrt war auf jeden Fall ein Höhepunkt im vergangenen Jahr“, sagte Elke Niesmann.

Vorstand bestätigt

Die Vorstandswahlen erfolgten einstimmig. Elke Niesmann führt ihre Arbeit als erste Vorsitzende fort, ebenso wie Roswitha Schröder als zweite Vorsitzende und Schriftführerin. Kassiererin Anita Bernsmann wurde ebenfalls für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Wiedergewählt wurde auch der Festausschuss mit Kirsten Thiemann, Ise Maybaum und Leni Hagenkamp. Als Notenwartinnen fungieren Elisabeth Brochtrop und Leni Hagenkamp. Renate Gesenhoff stellte sich für diesen Posten nicht mehr zur Verfügung.

Abschied von Pfarrer Joseph vorbereiten

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurden Ideen für die Feier zur Verabschiedung von Pfarrer Joseph am 20. Mai entgegengenommen. „Wir lassen ihn ungerne gehen, aber wir werden den passenden Ton im Gottesdienst finden“, stellte Niesmann abschließend fest.

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