Herberner Weihnachtsbasar trotz des Dauerregens gut besucht

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Auch Nikolaus und Knecht Ruprecht besuchten den Weihnachtsmarkt.

Herbern - Trotz des Dauerregens fiel der Weihnachtsbasar am Sonntag nicht ins Wasser. Der Kirchplatz St. Benedikt war am ersten Advent wie immer Treffpunkt für die Bürger aus Herbern und Umgebung, die trotz der widrigen Wetterumstände zahlreich erschienen.

Das große Angebot in den Verkaufsbuden der vielen Vereine macht den Weihnachtsmarkt rund um die Kirche St. Benedikt jedes Jahr zu etwas Besonderem. „Auch wenn weniger los ist als sonst. Auf die Herberner ist Verlass“, sagte Peter Koch, der in diesem Jahr mit dem Jugendrotkreuz für die Tombola zuständig war.

 Neuigkeiten austauschen, Bekannte treffen und einen Glühwein oder Eierpunsch trinken, das war auch im Regen möglich: Die Vereine hatten sich bei der Vorbereitung viel Mühe gegeben und dank der Wetter-Apps wurde bereits am Samstag mit vielen großen Zelten und Unterständen vorgesorgt. 

Die typisch westfälische Küche war sehr gefragt. Frisch gebratenes Wurstebrot von den Bürgerschützen, Reibeplätzchen vom Horner Schützenverein, Erbsensuppe von der kfd, Bratwürstchen der Kolpingfamilie oder selbst gebackene Kuchen von den Landfrauen fanden wie immer großen Anklang bei den Gästen. Auch schöne Mitbringsel gab es wieder in großer Auswahl.

Die Besucher kamen trotz des Dauerregens und ließen sich den Glühwein schmecken.

 Die Zweitklässler der Grundschule hatten gebastelt, bei den Messdienern gab es Plätzchen, bei der Frauengemeinschaft Wurst und Brot und bei den Imkern durften sich die Besucher mit Honig eindecken. Die Firmlinge und Messdiener sorgten für die Kinderbetreuung und wer von dem Trubel eine Auszeit haben wollte, ging einfach in die Kirche, die in diesem Jahr zum ersten Mal mit einer Lichtinstallation festlich illuminiert war. Klara Krampe und ihre Schwiegertochter Kathrin waren davon begeistert. „Was man mit Farben und Licht aus der Kirche machen kann, ist einfach toll“, waren sich beide einig.

 Der Spielmannszug der Kolpingfamilie sorgte auch im Regen für gute Stimmung. Nikolaus und Knecht Ruprecht brachten den Kindern kleine Geschenke. Organisiert wurde der Basar in diesem Jahr von der Kolpingfamilie, Co-Organisatoren waren die Landfrauen und die Landjugend.

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