„Herbern Parat“ zeigt sich mit 2017 zufrieden

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Werne - Hubert Streyl bleibt Vorsitzender der Herberner Kaufmannschaft „Herbern Parat“. Er wurde in der Jahreshauptversammlung des Vereins am Dienstagabend im Hotel-Restaurant „Zum Wolfsjäger“ in seinem Amt bestätigt. Des Weiteren wurden Aktionen im Jahresverlauf besprochen.

Nach der Begrüßung durch Streyl referierten zunächst Mark Freyer und Alexander Streyl von der Volksbank Ascheberg-Herbern zum Thema „Betriebsrente“.

Anschließend zog die Kaufmannschaft eine Bilanz des vergangenen Jahres, das als erfolgreich eingestuft wurde. „Bis zu 17.000 Besuchern haben allein das Frühlings- und das Kartoffelfest besucht. Dies spricht für sich und damit für uns“, sagte der zweite Vorsitzende, Christian Deitermann. 

Der Tagesordnungspunkt Neuwahlen wurde von den Anwesenden zügig abgehakt. Neben Hubert Streyl wurden auch Schriftführerin Elke Eckmann, Kassierer Benedikt Angelkort und Kassenprüferin Sonja Yvonne Feldmann wiedergewählt.

Planungen fürs Frühlingsfest laufen

Reichlich positive Nachrichten gab’s anschließend beim Thema Frühjahrsfest, das am Sonntag, 8. April, in seine 14. Auflage geht. Die Organisatoren rund um das Vorstandsteam haben sich wieder Besonderes einfallen lassen, um die Besucher anzulocken. Auf dem Amtsplatz präsentiert Stephan Heitbaum von der Veranstaltungstechnik „Vorsicht Musik“ ein buntes musikalisches Programm. Neben dem Kolping-Blasorchester Albersloh und der „2Night“-Partyband gibt Kinderliedmacher Detlev Jöcker ein kleines Konzert. Auf seiner Tour lässt der Schauspieler und Kinderliedersänger Songs seines aktuellen Albums „Bewegte Kinder“ erklingen.

Parkmöglichkeiten werden geschaffen

Weiterer Höhepunkte sind die „Adrenalin-Rutsche“ und das Bungee-Trampolin, das auf der Talstraße aufgebaut wird. Getreu dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ sollen die Händler sich jetzt zeitnah anmelden, betonte Manfred Sudhues. Parkplatzmöglichkeiten sollen an der Aldi-Filiale und eventuell auf dem Schulhof der Grundschule geschaffen werden.

Fest mit Ascheberger Kaufmannschaft

Wie Streyl mitteilte, werde sich die Kaufmannschaft in den nächsten Wochen mit den Verantwortlichen des SV Herbern zusammensetzten und über die Verteilung der Erlöse aus der Adventskalender-Aktion beraten. Der Sportverein war im vergangenen Jahr in die Bresche gesprungen, um den Verkauf der Kalender zu ermöglichen. Dies geht nur über einen gemeinnützigen Verein, der „Herbern Parat“ nicht ist.

Die Kaufmannschaft fasst überdies ein Sommerfest mit „Pro Ascheberg“ ins Auge. „Wir möchten die guten Kontakte pflegen, und gemeinsam macht es immer mehr Spaß“, sagte Streyl.

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