Laienspielschar spendet Geld für Gruppen aus Herbern

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Vertreter von sieben Gruppen aus Herbern bedankten sich am Dienstag bei den Laienschauspielern für eine Spende.

HERBERN -  Ein großes Dankeschön gab es am Dienstagnachmittag für die Schauspieler der Laienspielschar Herbern, vertreten durch Carolin Frigge und Kai Nienhaus. Der Überschuss der Einnahmen aus dem plattdeutschen Theaterstück „Heinrich und dat Etablissement“, das die Spielerschar im vergangenen Herbst aufgeführt hatte, wurden jetzt verteilt.

Im Vorfeld hatte Organisator Paul Ophaus die Summe von 3100 Euro auf sieben Gruppen und Institutionen aus Herbern aufgeteilt. Spendenumschläge waren deshalb am Dienstag fehl am Platz. Auch Schwester Jutta erhielt für ihre Arbeit in Nambia eine größere Summe.

Um sich für die Spende zu bedanken, hatten die einzelnen Gruppen Vertreter entsandt: Reinhard Hartwig und Heinz Wesselmann waren für den Perukreis anwesend, Andrea Nienhaus für das DRK Herbern, Miriam Mika vertrat die Messdiener St. Benedikt, Katharina Heinen die Übermittagsbetreuung der Mariengrundschule, Laura Nienhaus das Ferienlager St. Benedikt, Robert und Dennis Heitmann nahmen die Spende für das Ferienlager des SV Herbern entgegen, Werner Heitmann für den SV Herbern sowie Christina Rolsing für die Wohngruppe der Jugendhilfe Werne an der Merschstraße.

Einige von der Spielerschar bedachte Gruppen haben bereits Ideen, wofür sie das Geld ausgeben wollen. Das Deutsche Rote Kreuz beispielsweise wird von der Spende einen Beamer kaufen. Die Messdiener wollen den Geldsegen für eine Freizeitaktivität nutzen und der SV Herbern wird das Geld in die Finanzierung des neuen Kunstrasens stecken. Katharina Heinen von der Übermittagsbetreuung verriet, dass sie einen neuen Papierfächer für Bastelmaterial anschaffen möchte. Sie freute sich sehr über die Spende: „Sparmaßnahmen greifen überall, deshalb werden Spenden für unseren Verein wichtiger.“

Im Namen aller Anwesenden bedankte sich Werner Heitmann für die jährliche Unterstützung durch die Laienspieler. - isa

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