Feuerwehrgerätehaus Ascheberg wird zwischen Sommer- und Herbstferien bezogen

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Die großen Tore für die Löschfahrzeuge sind schon installiert, der Rohbau abgeschlossen. Jetzt werden im neuen Gerätehaus die Elektoleitungen verlegt.

Ascheberg - Die Rohbauarbeiten am Feuerwehrgerätehaus zwischen Hattrupweg und Raiffeisenstraße sind inzwischen abgeschlossen und die großen Tore für die Fahrzeuge in der Fassade installiert. Im Innern gehe es mit dem Einbau der Haustechnik weiter, sagte Paul Ringelkamp vom Hochbauamt am Freitag.

Mit dem Verlegen der Elektroleitungen und den Wasser- und Gasinstallationen sei bereits begonnen worden. Allerdings sorgten die winterlichen Temperaturen zur Zeit dafür, dass auch im Innenbereich nicht durchgängig gearbeitet werden könne. Das liege zum Teil daran, dass noch nicht alle Fenster des Neubaus ihre Verglasungen bekommen hätten. Gehe es nach Plan könnten diese bis Ende nächster Woche eingebaut sein.

Nach und nach müssten nun die weiteren Leistungen ausgeschrieben werden, sagte Ringelkamp zum Ablauf. Dazu zählten etwa die Atemschutzwerkstatt, der Einbau der Abgas- und Absauganlage sowie der Spinte. Vergeben seien dagegen schon die Arbeiten für die Außenanlagen, da stünden demnächst die Gespräche an, hieß es.

Witterungsbedingte Verzögerung möglich

Den Einzugstermin siedelt man im Hochbauamt im Zeitraum zwischen den Sommer- und Herbstferien an. Dann sollen die Feuerwehrkräfte ihren mit moderner Technik sowie einer Reihe von Schulungs-, Umkleide- und anderen Nebenräumen ausgestatteten Standort in Betrieb nehmen können. 

Allerdings müsse man immer auch mit witterungsbedingten Verzögerungen rechnen, auch finde man nicht immer passgenau die Firmen, die die Aufträge annehmen, wies Ringelkamp auf die üblichen Unwägbarkeiten hin. 

Änderung des Flächennutzungsplanes

Derweil stehen im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss am 31. Januar um 18 Uhr, Bürgerforum, Dieningstraße 7, die Offenlegungs- und Entwurfsbeschlüsse zur Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP) „Nördlich der Raiffeisenstraße, westlich und südlich der Lüdinghauser Straße“ und des Bebauungsplans A 68 „Feuerwehrgerätehaus Ascheberg“ an. 

Mit der Änderung des FNP soll der gesamte Bereich nördlich der Raiffeisenstraße als Mischgebiet gekennzeichnet werden. Diese sind durch ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Wohnnutzungen und nicht wesentlich störenden Gewerbebetrieben gekennzeichnet. Für die Aufstellung des B-Planes wurden die Träger öffentlicher Belange beteiligt. 

Die Synopse, die der Sitzungsvorlage beiliegt, ist auch online im Ratsinformationssystem einsehbar. Im Zuge des Verfahrens wurden unter anderem der Umweltbericht und das Artenschutzgutachten 1 eingeholt.

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