Bald rollen die Bagger an

Altes Krankenhaus: Abrissarbeiten starten

Das Krankenhaus in Herbern macht dem St. Joseph-Wohnpark Platz. An dieser Stelle entstehen Eigentumswohnungen. Mit den vorbereitenden Abrissarbeiten wurde begonnen.
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Das Krankenhaus in Herbern macht dem St. Joseph-Wohnpark Platz. An dieser Stelle entstehen Eigentumswohnungen. Mit den vorbereitenden Abrissarbeiten wurde begonnen.

Herbern - Jetzt wird es was mit dem Abriss des ehemaligen Krankenhauses in Herbern: Mit der Einrichtung der Baustelle begannen in dieser Woche die vorbereitenden Arbeiten auf dem Grundstück an der Altenhammstraße, Ecke Bakenfelder Weg.

In etwa eineinhalb Wochen rollen die Bagger und machen Platz für den St. Joseph-Wohnpark, den der Investor, die H+T Konzeptbau GmbH & Co.KG in Vreden, hier plant. Für Christiane Reher und Tanja Ostgathe von der Volksbank Ascheberg-Herbern, die für die Vermarktung der 29 Eigentumswohnungen zuständig ist, Anlass genug, verstärkt für den Wohnpark zu werben. Nach dem eher verhaltenen Start der Vermarktung im Herbst hofft man nun auf gesteigerte Nachfrage, damit der Baubeginn im Frühjahr eingehalten werden kann.

Die Hälfte der hochwertig ausgestatteten Wohnungen ist noch zu haben, sagten Reher und Ostgathe am Mittwochnachmittag an Ort und Stelle. Familien, junge wie ältere Paare und Singles sollen in das moderne Quartier unweit des Dorfkerns einziehen.

Bevor die eigentlichen Abrissarbeiten beginnen, wird die Baustelle mit einem Zaun gesichert, schilderte Alfons Schlottbohm vom Borkener Unternehmen Robers auf der Baustelle. Dort seien die Mitarbeiter bereits mit ersten Entkernungsarbeiten im Innern beschäftigt, würden Fenster und Böden entsorgt. Auch müssten das Dach abgedeckt und Sträucher entfernt werden, ergänzte er. Für den eigentlichen Abriss des alten Gebäudes inklusive Kellerräumen und Schwimmbad sind etwa sechs bis acht Wochen eingeplant.

In fünf Mehrfamilienhäusern entstehen später Wohnungen zwischen 66 und 117 Quadratmetern Größe. „Es handelt sich nicht nur um Seniorenwohnungen“, betonten Reher und Ostgathe ausdrücklich die Mehrgenerationen-Tauglichkeit des Wohnquartiers. Diese ist in 27 barrierefrei ausgestatteten Wohneinheiten gegeben, die dank Aufzug und schwellenfreier Zugänge zu Balkonen und Terrassen mit Kinderwagen und Rollstühlen zu erreichen sind.

Terrassen, Balkone und Gärten in Südwestausrichtung, Tiefgarage, Fußbodenheizung und zeitgemäße Bäder sowie moderne Böden zählen zur Ausstattung der Wohnungen. Interessenten für die zwischen 158 000 und 314 000 Euro teuren Wohnungen können sich bei der Volksbank informieren.

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