Sonderweg in Walstedde

Zurück in die Schule: Ab Montag startet teilweise wieder der Präsenzunterricht in den Klassenräumen

Täglich Turnen: Am Laptop sehen Sophia (von links), Leon und Ida in der Lambertus-Grundschule die Übungen, die Schulbegleiterin und Heilerziehungspflegerin Alexandra Rohling (ganz links) vormacht. Auch die Distanzschüler können von zuhause aus dabei mitmachen.
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Täglich Turnen: Am Laptop sehen Sophia (von links), Leon und Ida in der Lambertus-Grundschule die Übungen, die Schulbegleiterin und Heilerziehungspflegerin Alexandra Rohling (ganz links) vormacht. Auch die Distanzschüler können von zuhause aus dabei mitmachen.

Nordrhein-Westfalen lockert seine Corona-Maßnahmen, in die Schulen soll schrittweise Alltag zurückkehren. In einem ersten Schritt werden die Schüler aller Jahrgänge der Primarstufe und der Abschlussklassen berücksichtigt.

Drensteinfurt/Rinkerode/Walstedde – Für die Schüler wird es von der kommenden Woche Corona-bedingt an einen Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht geben. Auch die Zehntklässler kehren zurück in die Teamschule.

Die Grundschulen in den drei Ortsteilen sehen sich gut vorbereitet.

Grundschule Drensteinfurt

Um die neuen Vorgaben des Ministeriums umzusetzen, hatten die Schulen diesmal mehr Zeit als bei den veränderten Regelungen zuvor, als oft nur wenige Tage für die Planung blieben. Am 11. Februar, also elf Tage vor der Rückkehr zum Präsenzunterricht, bekam die Kardinal-von-Galen-Grundschule die Rahmenbedingungen vom Land übermittelt. „Es war für alle Beteiligten besser – gerade für die Eltern. Wenn es kurzfristig umgesetzt wird, ist es schwierig“, sagt Konrektorin Claudia Voß. Diesmal hätten alle ausreichend Zeit gehabt, sich auf den Wechselunterricht einzustellen, und vielleicht auch die Möglichkeit, sich mit ihrem Arbeitgeber abzusprechen. „Im aktuell Fall war es absolut richtig und auch sinnvoll, den Schulen so viel Zeit zur Vorbereitung zu geben. Ohne Vorlauf geht das alles eigentlich gar nicht“, ergänzt Schulleiter Norbert Bolz.

„Wir haben uns für einen tageweisen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht entschieden. Wir haben gleich einen innerbetrieblichen Plan aufgestellt, wie wir das umsetzen wollen, ihn den Kollegen zukommen lassen und am Mittwoch in der Lehrerkonferenz abgestimmt“, sagt Bolz. „Ich gehe davon aus, dass es ab Montag gut laufen wird.“

Die Regelung sieht folgendermaßen aus: Jede Klasse wird halbiert, keine Gruppe umfasst mehr als zwölf Schüler. „Alle Kinder der ersten Gruppe kommen montags, mittwochs und am Freitag der ersten Woche in die Schule, die anderen dienstags, donnerstags und am zweiten Freitag. Also hat jeder fünf Tage Präsenzunterricht in den zwei Wochen“, erklärt Voß. „Wir haben das mit dem wechselnden Freitag extra gemacht, damit die anderen Wochentage für die Kinder und Eltern gleich bleiben.“ Bolz ist überzeugt von der Aufteilung: „Nur so kann der Klassenlehrer die ganze Klasse unterrichten. Wir haben es sogar hinbekommen, dass alle Fahrschüler jeweils in der ersten Gruppe ihrer Klasse sind.“ So müssen die Busse nicht an jedem Tag fahren. Außerdem ist dafür gesorgt, dass alle Geschwisterkinder in der ersten Gruppe sind. Das komme den Eltern entgegen.

Laut Voß wollten die Kollegen kein Modell, bei dem sie nicht alle Kinder sehen. „Allen ist die enge Bindung wichtig. Bei uns wird es auch so sein, dass alle Kinder in diesen ersten zwei Wochen noch mal zwei Stunden im Anschluss an den Unterricht haben, in denen geguckt wird, wie weit ihre Kompetenzen in Mathematik und Deutsch sind, damit die Lehrer genau wissen, wo sie ansetzen, wo sie fordern und wo sie fördern können.“

In den Präsenzphasen stehen – wie vom Ministerium gefordert – Deutsch, Mathematik sowie der Sachunterricht im Vordergrund. „Darauf liegt der Fokus, vielleicht auch noch auf Englisch. Aber wir unterrichten natürlich alle Fächer“, betont Voß. „In welchem Rahmen das im Präsenz- und Distanzunterricht geschieht, wird abgesprochen, weil die Kinder ja je nach Jahrgangsstufe unterschiedlich viele Stunden haben.“

Auch der Sportunterricht soll grundsätzlich stattfinden – und möglichst im Freien. In der Turnhalle ist nach den Vorgaben des Ministeriums eine Schutzmaske zu tragen. Nur bei Phasen intensiver Anstrengung soll darauf verzichtet werden. „Wir werden es an unserer Schule so handhaben, dass wir vorerst keinen Hallensport machen. Wenn das Wetter es zulässt, gehen die Kinder nach draußen“, sagt Leiter Bolz.

Auch ein neues Raumkonzept greift an der KvG-Grundschule ab Montag. Es wird darauf geachtet, dass die Schüler der Größe ihrer Klasse entsprechend untergebracht werden. „Das heißt: Die größten Klassen bekommen die größten Räume. Zum Teil gibt es sogar zwei Räume für eine Gruppe“, sagt Voß. Es werden auch Räume genutzt, in denen ansonsten kein Unterricht stattfindet – zum Beispiel die Pausenhalle. Alles sei in dieser Woche akribisch vorbereitet worden.

Um ein gleichzeitiges Eintreffen an der Schule zu vermeiden, kommen die Kinder morgens in der Zeit von 7.45 bis 8 Uhr. „Außerdem haben wir unsere Pausen räumlich und zeitgleich auseinandergezogen“, berichtet Voß.

Die Eltern seien bereits am Freitag der vergangenen Woche über die Kommunikationsplattform IServ über die neuen Regelungen informiert worden, sagt Bolz. Für Schüler, deren Eltern sie an den Tagen des Distanzunterrichtes nicht beaufsichtigen können, ist Voß zufolge eine pädagogische Betreuung in der Schule nach einer vorherigen Anmeldung gewährleistet. „Der normale OGS-Betrieb ist noch ausgesetzt.“

Die Notbetreuung wurde an der Drensteinfurter Grundschule in den vergangenen Wochen von etwa einem Siebtel der Schüler genutzt. Von den 350 Mädchen und Jungen kamen rund 50. „Wir hatten zwischenzeitlich Schwankungen drin“, sagt Bolz.

Bald nur noch im Wechsel: Distanzunterricht erfordert viel Unterstützung durch die Eltern.

Grundschule Rinkerode

An der Katholischen Grundschule in Rinkerode gilt von Montag an ebenfalls das Wechselmodell. Auch das Team um Leiterin Jutta Nienhaus hat sich dafür entschieden, alle Klassen in zwei Gruppen aufzuteilen. „Alphabetisch. Das ist für uns das Neutralste“, sagt Nienhaus. Die obere Hälfte bildet die Gruppe A, die untere die Gruppe B. Auch hier gilt: Geschwisterkinder sollen am gleichen Tag Präsenzunterricht haben.

Die Gruppe A hat in der ersten Woche am Montag, Dienstag und Freitag Präsenzunterricht nach regulärem Stundenplan und am Mittwoch und Donnerstag Distanzunterricht. Die Mädchen und Jungen der Gruppe B sind am Montag, Dienstag und Freitag zu Hause und am Mittwoch und Donnerstag in der Schule. In der zweiten Woche (ab dem 1. März) gilt diese Regelung umgekehrt.

„Nach diesem Modell hat jedes Kind binnen zwei Schulwochen einmal seinen kompletten regulären Stundenplan erlebt“, erklärt Nienhaus. Sie hatte sich in der vergangenen Woche direkt nach dem Erhalt der sogenannten Schulmail aus dem Ministerium per Videokonferenz mit der Steuergruppe und dem Krisenteam beraten. Die Kollegen hätten viele Gedanken zusammengetragen.

Was die Schulleiterin freut: „Das Ministerium lernt. Es gibt uns mehr Zeit zum Vorbereiten. Und erst werden die Schulen informiert und dann gibt es die Pressemitteilung.“ Die Eltern wurden am Freitagmittag (12. Februar) über einen E-Mail-Verteiler informiert.

„Im letzten Jahr haben wir gute Erfahrungen gemacht, den Präsenzunterricht in Zwei-Tages-Blöcken anzubieten. Auf diese Erfahrungen möchten wir nun aufbauen“, sagt Nienhaus. „Uns ist wichtig, dass wir im Präsenzunterricht den normalen Stundenplan fahren, den wir im ganzen ersten Halbjahr gefahren haben, um alles umfassend abdecken zu können.“ Weil der Unterricht in den Gruppen (maximal 13 Kinder) intensiv sein werde, gibt es an den Präsenztagen keine Hausaufgaben.

Was die Zusammensetzung der Gruppen angeht, hat das Kollegium keine Bedenken. „Wir haben in den vergangenen Monaten gespürt, dass die Klassengemeinschaften sehr harmonisch waren und noch intensiver als vorher zusammengewachsen sind, sodass wir überzeugt sind, dass jedes Kind auf ihm vertraute andere Kinder trifft“, sagt Nienhaus.

Auch an der Rinkeroder Grundschule gibt es ein Betreuungsangebot für Kinder an den Tagen des Distanzunterrichtes. Anders als in den vergangenen Wochen können jedoch keine unterstützenden Videoeinheiten angeboten werden, da das Kollegium in vollem Umfang seines Deputats im Präsenzunterricht eingesetzt sei.

In den vergangenen Wochen sei die Betreuung in der Schule von 13 bis 19 Kindern genutzt worden, sagt Nienhaus. Bei 161 Mädchen und Jungen insgesamt bedeutet das acht bis zwölf Prozent. „Es wechselte teilweise von Tag zu Tag. Manche Eltern hatten Bedarf angemeldet und konnten sich doch anders helfen“, berichtet Nienhaus von spontanen Abmeldungen.

In den NRW-Schulen ist ab 22. Februar wieder Leben. Aber nicht alle Schüler dürfen in den Präsenzunterricht zurück.

Grundschule Walstedde

In der Lambertus-Grundschule in Walstedde versucht Schulleiterin Birgitta von Rosenstiel das Beste aus der nun wieder neuen Situation zu machen. Dabei orientiert sie sich an den Bedürfnissen der Familien. Alle Eltern, die für ihre Kinder Präsenzunterricht benötigen, sei es aus beruflichen oder privaten Gründen, bekommen diesen auch. Andere bevorzugen weiter den Distanzunterricht, aus Angst vor Ansteckung oder weil es einfach gut läuft. Für sie bedeute das Planungssicherheit für die Familien, zumindest bis zur nächsten Entscheidung in zwei Wochen.

Einen Tag nach Bekanntwerden der neuen Regelung informierte sie die Eltern auf der Schul-Cloud über die neue Sachlage. Gleichzeitig startete sie eine Abfrage, welche Eltern weiter im Distanzunterricht bleiben und welche Präsenzunterricht in Anspruch nehmen wollen.

Nur etwas weniger als die Hälfte habe sich weiter für den Distanzunterricht entschieden. Dass es doch so viele sind, könne sie nachvollziehen, sagt die Rektorin: „Bei uns im Distanzunterricht sehen die Schüler den Lehrer und ihre Mitschüler per Bild oder Video, und zwar ohne Maske, sie können mit ihnen ins Gespräch kommen und Fragen stellen.“

Den Vorschlag des Schulministeriums in NRW, die Kinder im Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht zu unterrichten, könne sie in Absprache mit ihrem Team nicht unterstützen. Nicht für jedes Kind sei der ständige Wechsel gut, und für die Schule überhaupt nicht planbar. „Ich werde nicht blind alle Anordnungen befolgen“, macht von Rosenstiel deutlich.

Es sei fast unmöglich, dabei alle Elternwünsche zu berücksichtigen. Da müssten Geschwisterkinder aus verschiedenen Jahrgängen an gleichen Tagen zur Schule kommen, möglichst noch Cousins und Cousinen und natürlich auch die eigenen Freunde. „Spätestens wenn jetzt auch noch alle Buskinder zur gleichen Zeit kommen müssen, wirft man das Handtuch“, erläutert die Schulleiterin. „Wir können es anders und trotzdem gut anbieten“, versichert sie.

In der Schule gebe es so viele Räume, dass in den großen Klassenzimmern maximal zwölf Kinder und in den kleinen Räumen maximal fünf Kinder unterrichtet werden.

Alle haben eigene Eingänge, die Pausen sind gestaffelt, die Kinder kämen sich, außer im Bus, nicht in die Quere.

In der Lambertus-Grundschule bliebe kein Kind auf der Strecke. Insgesamt 34 Kinder nahmen in den letzten Wochen am Präsenzunterricht teil, darunter alle Schüler mit besonderen Förderbedarf. „Die Förder-Kinder sitzen teils alleine mit einem Schulbegleiter in einem Raum und nehmen von dort am Onlineunterricht teil, der eine Etage höher stattfindet.“

Alle Schüler, egal ob zu Hause oder in der Schule, bekämen den gleichen guten Unterricht.

Die Schüler seien im Unterrichtsstoff gut weitergegangen, besonders in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht. Es habe auch Englisch- und Musikunterricht stattgefunden und sogar die digitale Percussion-Gruppe. „Ich habe das selber gesehen, der Unterricht ist einfach klasse“, schwärmt die Rektorin.

Die Kinder, die zu Hause am Bildschirm sitzen, würden bei Einzelarbeiten nicht alleine gelassen. Die Lehrer sitzen quasi im Standby. „Mit einem Knopfdruck kann sich der Schüler bei Fragen einwählen und mit dem Lehrer einzeln per Bild und Ton in Kontakt treten.“

Da die Familien frei wählen können, könne sich von Rosenstiel vorstellen, dass alle mit dem Konzept der Schule zufrieden sind. Sind in einem Jahrgang sehr viele Kinder im Präsenzunterricht, übernimmt eine Lehrerin die Distanz- und eine andere die Präsenzkinder. „Alles wird individuell entschieden“, sagt sie.

Sportunterricht in der Turnhalle findet nicht statt. „Sport in der Halle möchten alle gerne machen, würde er stattfinden, wäre es eine Benachteiligung für die Distanzkinder“, erklärt die Schulleiterin. Obwohl der Hallenunterricht vom Schulministerium mit Maske ausdrücklich erlaubt sei, laute die Empfehlung von Bürgermeister und Gesundheitsamt zudem, diesen besser zu unterlassen.

Der Sport komme aber trotzdem nicht zu kurz. Es gebe Bewegungspausen mit Ballspielen und kleine Märsche. In dieser Zeit werden die Distanzkinder aufgefordert, sich ebenfalls an der frischen Luft zu bewegen. Und nicht nur das. „Jeden Tag wird mit den Kindern vor dem Bildschirm richtig geturnt“, versichert von Rosenstiel.

Zehntklässler zurück in der Teamschule

Allen Schülern der Abschlussklassen der Teamschule wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Der beginnt für die zehnten Klassen der Teamschule am Montag. Alle anderen Jahrgänge werden weiter auf Distanz unterrichtet.

  • Keine Sport: „Die drei Zehner-Klassen sind quer über die ganze Schule verteilt und haben jeweils zwei Räume zur Verfügung. Die E- und G-Kurse bleiben geteilt. Das heißt: Wir haben sechs Gruppen in der Jahrgangsstufe“, sagt Anja Sachsenhausen, die kommissarische Schulleiterin. Der Sportunterricht finde auf Geheiß des Gesundheitsamts nicht statt. „Es sei denn, wir gehen nach draußen. Wenn das Wetter so bleibt, dann sieht es ganz gut aus.“
  • Mehr Mathe: Um die Kontakte zu reduzieren, hat die Teamschule die Anfangszeiten verändert. Auch die Stundenpläne wurden angeglichen. „Wir haben den Schwerpunkt auf die zentrale Prüfungsvorbereitung gelegt“, sagt Sachsenhausen. Zum Beispiel werden die Stunden des Matheunterrichts erhöht.
  • Betreuung bleibt: Das Betreuungsangebot für die anderen Klassen bleibt bestehen und läuft parallel. „Wir haben schwerpunktmäßig Fünft- und Sechstklässler hier. Andere schreiben wir an und bitten die Eltern, dass die Kinder in die Schule kommen. Wir wollen wirklich keine großen Gruppen haben, haben aber die Möglichkeiten und die Kapazitäten“, betont die Leiterin. „Dem einen oder anderen – es sind nicht so viele – tut es einfach ganz gut.“ In den vergangenen Wochen wurden wenige Schüler betreut. „Maximal waren wir bei 15“ – 15 von insgesamt 400 Schülern. „Die Lehrer fahren ja auch schon mal die Familien ab und geben ihnen das Material.“
  • Grill in die Schublade: Die Umsetzung der ministerialen Vorgaben sei kein Problem gewesen. „Ehrlich gesagt hatten wir das so schon fast in der Schublade, weil wir Sorge hatten, dass es uns überfällt. Wir hatten vorgeplant und verschiedene Szenarien durchdacht“, sagt Sachsenhausen.

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