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Fahrbahn nach Unfall-Drama auf B63 nicht nachhaltig kaputt

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Von: Holger Krah

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Die Unfallfolgen haben auf der Straße Spuren hinterlassen, aber zum Glück keine gravierenden.
Die Unfallfolgen haben auf der Straße Spuren hinterlassen, aber zum Glück keine gravierenden. © Wiesrecker

Bei dem schweren Unfall am Mittwoch auf der B63 ist die Fahrbahndecke nicht in Mitleidenschaft gezogen worden und muss nicht ausgetauscht werden.

Drensteinfurt – Das erklärte Nina Wischeloh, Pressesprecherin der Straßen-NRW-Regionalniederlassung Münsterland auf WA-Anfrage. Mitarbeiter von Straßen.NRW waren am Donnerstagmorgen am Unfallort gewesen, um sich vom Zustand der Straße zu überzeugen. Bei dem Unfall war ein Transporter in Flammen aufgegangen, nachdem er mit einem Range Rover zusammengeprallt war.

Die Straßenmeisterei hatte die Unfallstelle auf der B63 für mehr als sieben Stunden gesperrt und eine Umleitung eingerichtet. Am Unfallort mussten ausgelaufenes Speiseöl genauso beseitigt werden wie Sand, der als Bindemittel gestreut worden war. Zum Teil musste auch Boden ausgetauscht werden, damit keine umweltgefährdenden Stoffe ins Grundwasser gelangen.

Bei dem Unfall wurden die beiden Fahrer und ein Feuerwehrmann verletzt. Ein Mischlingshund, der in dem Pkw saß, wurde aus dem Fenster geschleudert und starb.

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