Beschädigtes Haus, Äste auf der Straße

Sturmbilanz der Feuerwehr: Das hat "Eberhard" in Drensteinfurt angerichtet

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Die Feuerwehr entfernte am Sonntag Dachziegel an einem Wohnhaus im Brink, die "Eberhard" gelockert hatte. Das war einer von zehn sturmbedingten Einsätzen in Drensteinfurt und Walstedde.

Drensteinfurt - Zu insgesamt zehn Sturmeinsätzen in Drensteinfurt und Walstedde rückte die Feuerwehr am Sonntag in der Zeit von 16.20 bis 18.20 Uhr aus. Das Sturmtief "Eberhard" hat einige Schäden angerichtet.

Fallende Dachziegel, umgestürzte Bäume und Baustellenabsperrungen waren die Einsatzschwerpunkte. Dabei konnten alle Einsatzstellen in kurzer Zeit abgearbeitet werden. 

Da mit einer Vielzahl an Hilfeersuchen gerechnet wurde, waren die Feuerwehrgerätehäuser besetzt und die Koordination erfolgte ab 16.45 Uhr nicht mehr durch die Kreisleitstelle, sondern durch die Einsatzzentrale in Drensteinfurt unter der Leitung von Mike Engels, dem Chef der Freiwilligen Feuerwehr in Drensteinfurt. 

Der Sturmtief-Tag zum Nachlesen im Ticker

Einige abgebrochene Äste, die auf die Straße ragten, musste die Feuerwehr entfernen.

Löschzüge Drensteinfurt und Walstedde im Einsatz

„Keine Verletzten und ein milderer Verlauf als in anderen Bereichen von NRW“, lautete sein Resümee nach dem Ende des Sturms. So entfernten Wehrleute beispielsweise lockere Dachziegel an einem Wohnhaus im Brink, ehe jemand zu Schaden kam, und trennten mit einer Kettensäge große Zweige aus einem Strauch, die die Herberner Straße blockierten. 

Im Einsatz waren die Löschzüge Drensteinfurt und Walstedde mit neun Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften

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