Leere Manege: Zirkus Fantasia ist in Corona-Zeiten auf Futterspenden angewiesen

Bis Ende des Jahres sind alle Auftritte abgesagt. Die Schaustellerin Janine Tränkler (links), ihr Sohn Davis und Danny Trumpf sind nun auf Futterspenden angewiesen.
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Bis Ende des Jahres sind alle Auftritte abgesagt. Die Schaustellerin Janine Tränkler (links), ihr Sohn Davis und Danny Trumpf sind nun auf Futterspenden angewiesen.

Wegen Corona bleiben die Manegen zu. Mittlerweile ist der Zirkus Fantasia auf die Hilfe von Drensteinfurter angewiesen.

Drensteinfurt - Für den Zirkus Fantasia, der seit der Corona-Krise am Amtshof in seinem Winterquartier eine Zwangsruhepause eingelegt hat, wird die wirtschaftliche Situation immer bedrohlicher.

„Alle Termine sind jetzt bis zum Ende des Jahres abgesagt“, sagt Schaustellerin der Zirkusfamilie Janine Tränkler. Große Sorgen bereiten der 13-köpfigen Familie vor allen Dingen die Tiere.

Jede Spende hilft

„Wir brauchen immer Heu und Stroh“, erklärt sie. Man sei für jede Futterspende dankbar. Helfen würde es auch schon Heu gegen eine kleine Summe kaufen zu können. Die Familie hofft für ihre Tiere, dass sich die Drensteinfurter solidarisch zeigen.

Ebenso dankbar sei die Familie für Lebensmittel- oder Sachspenden, doch an erster Stelle stünden jetzt die Tiere die jeden Tag ihr Futter benötigen, erklären Jenny Tränkler und Danny Trumpf (rechts).

Wer helfen will, kann sich an Janine Tränkler, Telefon 0157/31772295, wenden oder Spenden am Amtshof abgeben.

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