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Schützengilde Rinkerode plant Schützenfest im Juli

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Gut besucht: die Jahreshauptversammlung der Schützengilde Rinkerode.
Gut besucht: die Jahreshauptversammlung der Schützengilde Rinkerode. © Schützengilde

Das Schützenfest in Rinkerode musste in den vergangenen beiden Jahren wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Doch dieses Jahr, so hoffen die Schützenbrüder, soll endlich wieder gefeiert werden.

Rinkerode - Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Schützengilde im Pfarrzentrum St. Pankratius gab der amtierende Schützenkönig und Geschäftsführer Ferdi Witte einen Ausblick über die geplanten Aktivitäten im Rahmen des Schützenfestes vom Juli 9. bis 11. Juli.

Er berichtete, dass alle Verträge abgeschlossen worden seien. Zudem wies er auf leichte Veränderungen aufgrund einer angespannten Personalsituation bei dem Frühschoppen am Montagmorgen hin. Vor dem Hintergrund der zu erwartenden Kostensteigerungen bat Franz-Josef Dinter, der zweite Vorsitzende der Schützengilde, die Mitglieder einer Beitragserhöhung in Höhe von 5 Euro ab dem Jahr 2023 zuzustimmen. Dieses sei die erste Erhöhung seit der Euro-Einführung im Jahr 2002. Die Mitglieder stimmten dem einstimmig zu, heißt es im Bericht der Schützengilde.

Großes Lob für „Schützenfest light“

Immerhin hatte es im vergangenen Jahr ein „Schützenfest light“ gegeben. Dinter lobte die Akteure des Vereins noch einmal für ihren Mut zur Durchführung dieses Schützenfestes „light“ im vergangenen September. War es doch eine der wenigen Aktivitäten, die im vergangenen Corona-Jahr möglich waren.

Auf der Tagesordnung standen auch die turnusgemäß anstehenden Wahlen einiger Vorstandsmitglieder. Sowohl der zweite Vorsitzende Franz-Josef Dinter als auch Kassierer Manuel Schemmelmann hatten im Vorfeld signalisiert, dass sie zu einer Wiederwahl bereit seien – und so kam es auch. Damit gab es keine Veränderungen im Vorstand.

Avantgarde sprang für Feuerwehr ein und sammelte Weihnachtsbäume

Konstantin Kriege als Vorsitzender der Avantgarde erinnerte in seinem Rückblick daran, dass die Sammelaktion der Weihnachtsbäume zum Jahresbeginn ein voller Erfolg gewesen sei und von der Dorfgemeinschaft gebührend honoriert wurde. „Da zeigt sich, dass die Gemeinschaft im Dorf noch sehr gut funktioniert.“ Die Schützen waren für die Jugendfeuerwehr eingesprungen.

Anschließend wurde die Versammlung geschlossen und endete mit dem obligatorischen Davertlied.

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