Verwaltung ab Montag wieder für Besucher geöffnet

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Um eine Verbreitung des Coronavirus einzudämmen war das Rathaus in den letzten Wochen für den Besucherverkehr nur mit Terminvereinbarung geöffnet. Jetzt soll alles wieder einfacher werden.

Drensteinfurt - „Wir waren aufgrund unserer sehr guten technischen Ausstattung und auch weil wir bereits seit geraumer Zeit die Möglichkeit des Homeoffice anbieten, innerhalb kürzester Zeit in der Lage, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung in zwei Gruppen aufzuteilen und die eine Hälfte im Rathaus zu belassen und die andere Hälfte von zuhause aus arbeiten zu lassen“, zeigt sich Bürgermeister Carsten Grawunder äußerst zufrieden mit den jüngst geschaffenen Strukturen innerhalb der Verwaltung. Nach einer langen Phase, in der viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens nahezu auf Null zurückgefahren worden waren, normalisiert sich das Leben wieder Stück für Stück. Und so ist es ab dem kommenden Montag, 15. Juni, grundsätzlich auch wieder ohne Termin möglich, ins Rathaus zu kommen.

Um die für den Infektionsschutz erforderlichen Abstände einzuhalten, ist jedoch die Anzahl der Besucher, die sich gleichzeitig im Foyer des Rathauses aufhalten können, auf vier Personen begrenzt. Der Bürgermeister empfiehlt trotzdem eine vorherige Terminvereinbarung.

Weitere Bedingungen für den Besuch:

„Die letzten Wochen haben gezeigt, dass das gut funktioniert. Niemand musste auf eine Verwaltungsdienstleistung verzichten. Darüber hinaus sind wir durch die Coronaschutzverordnung als Arbeitgeberin gehalten, gerade Heimarbeit als Instrument zur Reduzierung von Infektionsgefahren weiter zu ermöglichen.“ Das führe aber zwangsläufig dazu, dass nicht alle Ansprechpersonen zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung anzutreffen sind, heißt es in einer Mitteilung der Verwaltung. Niemand solle sich vergeblich auf den Weg machen und bei umfangreicheren Obliegenheiten empfiehlt sich die Vereinbarung eines Beratungstermins generell.

Damit die erforderlichen Abstandsregeln eingehalten werden können, wird weiterhin darum gebeten, das Rathaus möglichst alleine aufzusuchen. Hilfspersonen, die bei der Erledigung der behördlichen Anliegen unterstützen, sowie auch Kinder sind davon ausgenommen.

Zudem ist zum Schutz aller Personen beim Besuch des Rathauses eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen. Dies gilt für Personen ab dem sechsten Lebensjahr. Wer keine Gelegenheit hat, sich eine entsprechenden Mund-Nasen-Bedeckung zu beschaffen oder diese mal vergessen haben sollte, kann sich beim Empfang in der Verwaltung eine Einwegmaske aushändigen lassen.

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