Neuordnung der Wahlbezirke in Drensteinfurt gebilligt

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Die Wahlbezirke in Drensteinfurt sind für die Kommunalwahl vom Wahlausschuss neu eingeteilt worden. Diese neue Einteilung gilt auch für zukünftige Wahlen. Der Beschluss wurde von den Mitgliedern des Wahlausschusses einstimmig gefasst.

Drensteinfurt – Ein Wahlbezirk darf die durchschnittliche Größe von 15 Prozent der Einwohner des Wahlbezirkes weder unter- noch überschreiten. In Drensteinfurt waren zum 14. Januar dieses Jahres 15 411 Einwohner mit einer Hauptwohnung gemeldet. Bei 16 Wahlbezirken ergibt dies einen Durchschnitt von 963. Die Minimum-Größe für einen Wahlbezirk liegt bei 819 Einwohnern, die Maximum-Größe bei 1107 Einwohnern.

Bei der Einteilung sollen die Wahlbezirke in ihrem räumlichen und gewachsenen Zusammenhang belassen bleiben. Auch sollen Wahllokale weiterhin gut erreichbar bleiben.

  • Um die Mindestobergrenze einzuhalten mussten einige Änderungen vorgenommen werden. So wechseln Bahnhofsplatz, Landsbergplatz und Landsbergstraße vom Wahlbezirk 3 in den Wahlbezirk 2, Wittekindstraße und Harkortstraße vom Wahlbezirk 3 in den Wahlbezirk 4.
  • Im Wahlbezirk 3 sind überwiegend Straßen aus den Baugebieten auf der anderen Seite der Bahn. Lediglich der Bahnhofsplatz, der Landsbergplatz sowie die Landsbergstraße sind noch zusätzlich in diesem Wahlbezirk. Andere Straßen aus der näheren Umgebung sind bereits jetzt schon dem Wahlbezirk 2 zugeordnet.
  • Im Hinblick darauf, dass die Wittekindstraße und die Harkortstraße noch weitere Wohneinheiten hinzubekommen und durch die Herausnahme dieser beiden Straßen die Mindestgröße im Wahlbezirk 3 nicht unterschritten wird, fiel die Entscheidung, diese beiden Straßen dem Wahlbezirk 4 zuzuordnen.
  • In Rinkerode wechselte die Mägdestiege vom Wahlbezirk 13 in den Wahlbezirk 16. Dort war das Problem aufgetreten, dass die Mindestzahl ganz knapp nicht erreicht wird.

Allen Wahlberechtigten wird das für sie zuständige Wahllokal auf der Wahlbenachrichtigungskarte mitgeteilt.

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