Pandemie

Neuer Corona-Todesfall im Kreis, sonst Entspannung

Die Mund-Nase-Schutzmaske wird in eine Tasche gesteckt
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Immer dabei: die Mund-Nase-Schutzmaske.

Drensteinfurt/Kreis Warendorf/Münster – Im Kreis Warendorf hat es einen erneuten Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Wie der Kreis Warendorf am Mittwoch berichtete, starb ein 83-jähriger Mann aus Wadersloh in einem Krankenhaus außerhalb des Kreisgebiets. Seit März wurden somit 168 Todesfälle im Kreis bekannt.

Die Zahl der akut Infizierten stieg am Mittwoch auf 421 (Dienstag: 411). 30 Neuinfektionen wurden bekannt, die Gesamtzahl aller Infektionsfälle lag somit bei 7781. Davon waren 1792 Personen inzwischen wieder gesundet – 19 mehr als am Dienstag. In den Krankenhäusern im Kreisgebiet wurden 57 Patienten stationär behandelt, davon zwölf intensivmedizinisch, hiervon neun mit Beatmung. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis lag laut RKI und Landeszentrum Gesundheit am Mittwoch bei 99,7 (Dienstag: 106,5).

Für Drensteinfurt wurden am Mittwoch 8 aktive Fälle gemeldet – einer weniger als am Dienstag. Damit gab es den vierten Tag in Folge keine Neuansteckung. Gegen den Trend hat es in Beckum 7 Neuinfektionen gegben, dort stieg die Zahl auf 59 aktive Fälle. Selbst in Ahlen sank die Zahl der akut Erkrankten weiter um einen auf 172. Sendenhorst kam auf 14 Infektionen (plus 2) und die Stadt Warendorf auf 34 (minus 3).

Die Stadt Münster meldete am Mittwoch 414 infizierte Münsteraner – und einen weiteren Todesfall: eine 80-jährige Frau. Die Gesamtzahl der labordiagnostisch bestätigten Fälle lag bei 5186, von ihnen sind 4680 Patienten wieder genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz wurde mit 30,8 angegeben (Vortag 32,4).

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