Minirampe und Hip: Im Skatepark am Heimstättenweg werden neue Elemente gegossen

Hier entstehen bald neue Elemente für Skater am Heimstättenweg in Drensteinfurt.
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Hier entstehen bald neue Elemente für Skater am Heimstättenweg in Drensteinfurt.

An der Skateanlage am Heimstättenweg geht es weiter. In dieser Woche baut die Firma Goodcrete aus Regensburg zwei neue Elemente aus Ortbeton.

Drensteinfurt - Für die neue Minirampe und das „Hip“ wird die Grundplatte mit Spritzbeton gegossen, der Rest von Hand modelliert. „Die Mini-Rampe gleicht im Prinzip einer großen Halfpipe“, sagt Steve Werner von Goodcrete.

Bei der Minirampe stehen sich zwei Anfahrtrampen gegenüber. Anders verhält es sich bei dem „Hip“. Hier wird die Rampe so gebaut, dass man von einer Seite auf die andere springen kann. Steve Werner hat sich 2013 auf den Bau solcher Skate-Elemente spezialisiert.

Handrail und bunte Metallrohre

Neben den beiden Elementen wird noch ein kleiner „Handrail“ per Kernbohrung angebracht. Als zusätzliches Highlight sollen die Metallrohre mit bunter Signalfarbe angestrichen werden. Dies setze farbige Akzente und helfe außerdem, die Blendung durch Sonnenreflexion zu verhindern.

Kostend er neuen Elemente

Rund 40.000 Euro lässt sich die Stadt die neuen Elemente kosten, darin enthalten sind auch diverse Umbauarbeiten an den bisherigen Elementen, die später neu platziert werden.

Einen knappen Monat dauert es, bis der Beton ausgehärtet ist. Für den neuen Skatepark ist die Corona-Krise ein Segen, weil der Park noch gesperrt ist.

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