Spende ermöglicht Operation

Nach lebensbedrohlicher Krankheit: Baby aus Drensteinfurt erfolgreich operiert

Ein Baby aus Drensteinfurt litt an einer lebensbedrohlichen Krankheit. Nun wurde es operiert - und das, obwohl die Versicherung die Kosten der OP nicht trug.

Drensteinfurt - Die Operation der lebensbedrohenden Analatresie eines Drensteinfurter Babys in der Uniklinik Münster verlief Anfang August komplikationsfrei und erfolgreich. Dem Jungen geht es gut und seine Familie ist erleichtert, dass er nun völlig gesunden kann.

StadtDrensteinfurt
LandkreisKreis Warendorf
Fläche106,4 km²
Einwohner15.540 (31. Dez. 2020)

Nach lebensbedrohlicher Krankheit: Baby aus Drensteinfurt erfolgreich operiert

Die sechsköpfige ausländische Familie bedankt sich bei allen Spendern, die dem Aufruf der Pfarrei St. Regina gefolgt sind, diese Operation zu finanzieren, die von der Versicherung nicht getragen wird.

Die Spendenbereitschaft der Drensteinfurter war überwältigend, berichtet Pastor Jörg Schlummer, der die Familie begleitet hat. Fast 12.000 Euro kamen bei der Spendenaktion zusammen.

In der Uniklinik Münster erfolgte die Operation.

„Damit können wir alle Arztrechnungen der Operation und der Nachbehandlung direkt durch die Pfarrei bezahlen“, sagt Pastor Schlummer. Weitere Spenden seien nicht mehr nötig, fügt der Geistliche hinzu.

Im Kreis Unna leidet ein Mann ebenfalls an einer schweren Krankheit. Alleine mit Geld ist es in diesem Fall aber nicht getan. Die DKMS sucht für den Blutkrebs-Patienten aus Unna einen Stammzellenspender.

Rubriklistenbild: © dpa

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