Neuer Sachstand

Externes Büro soll sich um barrierefreien Haltepunkt in Drensteinfurt kümmern 

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Die Barrierefreiheit an den Bahnhöfen war Thema im Rat.

Drensteinfurt – Der barrierefreie Einstieg an den Haltepunkten Drensteinfurt, Rinkerode und Mersch war erneut Thema in der Ratssitzung. Demnach gibt es einen neuen Sachstand. Das berichtete Bürgermeister Carsten Grawunder. Er habe vergangene Woche mehrere Gespräche mit dem Zweckverband Schienenpersonalverkehr Münsterland (ZVM) und Vertretern der Deutschen Bahn (DB) geführt.

„Für die Begleitung der von der Stadt Drensteinfurt beauftragten Planungen zur Einhaltung der Qualitätskriterien durch die DB beziehungsweise durch Dritte hat die Deutsche Bahn dem ZVM nunmehr ein externes Büro benannt und ein Angebot für eine sogenannte TBQ-Begleitung (technische Qualitätsbegleitung) eingeholt“, so Grawunder. Das Büro solle von der DB direkt beauftragt werden. 

Die Kosten würden auf das Projekt bei der Stadt Drensteinfurt umgelegt und fielen so unter die ZVM-Gesamtförderung der Planungskosten mit 80 Prozent. Nach Einschätzung des ZVM seien damit die Voraussetzungen erfüllt, um seitens der Deutschen Bahn in die erforderliche Projektierung zu kommen, erklärte der Bürgermeister.

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Jetzt sollen zeitnah erste Gespräche mit dem Büro geführt werden, damit die weiteren Schritte und ihre zeitliche Abfolge festgelegt werden können. Im Zuge dessen werde die Verwaltung auch prüfen, inwieweit der Umbau der drei Haltepunkte hin zu Verkehrsverbundsystemen ohne fossile Kraftstoffe möglich sei und welche Fördermöglichkeiten es hierbei geben könne.

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