Im benachbarten Hamm liegt der Anteil bei 45 Prozent

Immer mehr Schüler sind zugewandert - Tendenz steigend

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Symbolbild.

Gut ein Drittel der Schüler im Kreis Warendorf haben eine Zuwanderungsgeschichte – mit steigender Tendenz. Das geht aus Daten des Statistischen Landesbetriebs IT.NRW hervor. Waren im Schuljahr 2015/16 noch 27,8 Prozent der Schüler entsprechend eingestuft, stieg die Quote im Schuljahr 2018/19 auf 33,5 Prozent.

Drensteinfurt – Als Personen mit Zuwanderungsgeschichte gelten nach der IT.NRW-Definition alle, die im Ausland geboren und nach Deutschland zugewandert sind, alle, die mindestens einen im Ausland geborenen Elternteil haben und alle, deren Umgangssprache nicht Deutsch ist.

Landesweit lag der Anteil im Schuljahr 2018/19 bei 36,9 Prozent, 1,6 Prozentpunkte mehr als im vorhergehenden Schuljahr.

Migration an Schulen

Im Kreis Warendorf schwankt der Anteil 2018/19 zwischen 21,9 Prozent in Gymnasien und 43 Prozent in Sekundarschulen; in Grundschulen sind es durchschnittlich 38,4 Prozent. Zahlen für die kreisangehörigen Städte veröffentlichte IT.NRW nicht. Im benachbarten Hamm lag der Anteil zuletzt bei 45 Prozent.

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