"Wie in alten Zeiten" – Rund 4.500 Besucher beim Renntag

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Drensteinfurt - Ein paar Regenschauer blieben nicht aus, dennoch zog es zahlreiche Pferdefreunde und Wettbegeisterte nach Drensteinfurt: Rund 4.500 Besucher kamen zum 105. Renntag. Die Veranstalter sind mehr als zufrieden.

Klaus Storck, 1. Vorsitzender des Drensteinfurter Rennvereins, zog am frühen Sonntagabend eine erste positive Bilanz: „Mit diesem Tag knüpfen wir an alte Zeiten an – wir hatten trotz einiger kleiner Regenschauer einen fabelhaften Publikumsandrang.“ 

105. Renntag in Drensteinfurt - Teil 1

Gut 4.500 Rennsport-Begeisterte waren gekommen. Der Gesamt-Wettumsatz werde 100.000 Euro weit überschreiten, damit sei er sehr zufrieden, sagte Storck. Dem unbeständigen Wetter war es geschuldet, dass nicht noch mehr Besucher zur 105. Auflage des Renntages kamen. Wer den Weg nach Drensteinfurt gemacht hatte, wurde dafür mit spannenden Rennen und zwischenzeitlich strahlendem Sonnenschein belohnt.

 Manfred Walter – als Favorit gehandelt – konnte den Sieg gleich beim ersten der insgesamt zwölf Rennen einfahren. Sein Geheimrezept: gar nicht erst die Spitze abgeben. Vorjahressieger Jochen Holzschuh wurde im vierten Rennen disqualifiziert und musste den Sieg an Thomas Welsing mit Pferd Cindy Lobell abgeben. Gespannt warteten die Wettbegeisterten auf den Jackpot im letzten Rennen.

105. Renntag in Drensteinfurt - Teil 2

Hier und da erblickten die Besucher im Publikum einige originell „behutete“ Damen, die beim traditionellen Hutwettbewerb gegeneinander antraten. Trotz einiger Regenschauer genossen viele Besucher das Spektakel vom Rand aus auf Picknickdecken oder Klappstühlen, teils gut gerüstet mit Regenjacken oder Capes. 

Dank der professionellen Kinderunterhaltung durch Susanne Fögeling konnten sich die Erwachsenen zudem entspannt den Wetten widmen oder sich aus den rund 120 leckeren Torten ein Stück aussuchen.

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