Maria 2.0 auch in Drensteinfurt weiter aktiv

Zwei Frauen halten vor einer Kirche ein Banner
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„Seht, ich mache alles neu“ – ein Plakat mit dem Motto der bundesweiten Maria 2.0-Aktionswoche halten Raphaela Blümer (links) und Birgit Laubrock am Sonntagmorgen auf dem Kirchplatz von St. Regina, um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen.

Das biblische Motto „Seht, ich mache alles neu“ steht deutschlandweit über der Maria 2.0-Aktionswoche – so auch in Drensteinfurt. Die beiden Gründungsmitglieder der Drensteinfurter Gruppe Raphaela Blümer und Birgit Laubrock hielten am Sonntagmorgen auf dem Kirchplatz von St. Regina ein großes Banner, um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen.

Drensteinfurt - Die Bewegung Maria 2.0 ist eine bundesweit vernetzte Graswurzelbewegung und tritt für Reformen in der katholischen Kirche ein. „Gleich bei unserer ersten Aktion war Kreativität in der Umsetzung gefragt“, so Blümer. „Unter dem aktuellen Infektionsschutz-Gesetz und der Situation in Drensteinfurt haben wir uns auf symbolisches Agieren und die digitale Form für das Donnerstagsgebet während der Aktionswoche geeinigt.“ So werde sichtbar, „dass weiter Menschen engagiert auf dem Weg sind, eine geschwisterliche Kirche von Morgen zu gestalten“.

Laubrock lädt zum Donnerstagsgebet über Videokonferenz am 6. Mai um 19.30 Uhr ein. „Da wir uns aufgrund der Pandemie aber erneut nicht vor der Kirche treffen können, habe ich ein Gebet vorbereitet, das wir zwar vor dem Bildschirm, aber gemeinsam feiern wollen. Jede und Jeder ist herzlich eingeladen, auch spontane Wortmeldungen oder Fürbitten sind willkommen“, so die Theologin.

Die Zugangsdaten sind auf der Facebookseite www.facebook.com/Maria20Drensteinfurt zu finden. Weitere Informationen unter raphaelaverts@posteo.de

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